Diagnosemöglichkeiten
der Erfahrungsheilkunde



Die zentrale Rolle spielt die gelenkte Befragung zur
Krankengeschichte in der Sprechstunde

Temperament - Konstitution - Miasmatik - Repertorisation - Materia Medica

Kristallmustervergleich
- Biophotonenphysik - Irisdiagnose - Farbenspiegel

Clusterverfahren


Fragebogen zur Anamnese bei chron. Krankheiten



Fragebogen Word Format




Temperament

Die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts entwickelte die Typenbegriffe
unter dem Einfluss der Embryologie, also aus Entwicklungsgeschichtlicher Sicht,
zur Keimblättertheorie von der morphologischen Typenkomponente her.

Karl Hutter, "Naturell-Lehre"

Mann                                                       Frau


Die noch heute gültigen Temperamentstypen
gehen auf Galen (131-201 n. Chr.) zurück.


Phlegmatiker, Sanguiniker, Melancholiker und Choleriker.

Diese beruhen auf der zu seiner Zeit geltenden "Humorlallehre",
wonach die Krankheiten auf "falschen Säftemischungen" zwischen
Blut, Schleim, der schwarzen sowie der gelben Galle zurückzuführen wären.
Galen verdanken wir aber viel eher die Zusammenfassung der "Antiken Medizin"
sowie die Entdeckung der "Naturheilkraft" der "Vis medicatrix".
Aufgrund seiner ausgezeichneten philosophischen Ausbildung hatte er sich
damals stark an die Reaktionstypen des Aristoteles angelehnt.

Galens Schriften dienten noch als Grundlagen der mittelalterlichen Scholastik.
Sie blieben als Reaktionstypen dadurch auch bis in die Neuzeit bestimmend.
Darüber hinaus entsprachen Sie dem Zeitgeist des Mittelalters völlig,
wegen ihres mystizistischen Charismas und den geheimnisvollen
"Naturkräften" und "Säftemischungen"






Konstitution

Der Mensch wurde in allen vorausgehenden Kulturen als Individualität
geachtet und sozialpolitisch gefördert. Als Teilnehmer der Natur
und von Gott spiegelt er die Vielfalt der Schöpfung wider.

Keiner ist dem anderen gleich.

Versuche, den Menschen in Konstitutionstypen einordnen zu wollen
scheiterten bisher an der Vielfalt der Erscheinungsformen in der Natur.
Es muss daraus geschlossen werden, dass es nicht möglich sein wird diese
natürliche Vielfalt an Reaktionslagen in Systeme einteilen zu können,
ganz abgesehen davon, dass sich diese Formen an äussere Umstände anpassen.

Nebst den biologisch unterschiedlichsten Reaktionslagen kommen dann noch
die eher geistigen Fähigkeiten wie Talente oder Begabungen hinzu
was die natürliche Vielfalt nochmals deutlich erweitert.

Die Medizin beschäftigt sich denn auch lediglich und fast ausschliesslich
mit der Pathologie, mit dem was an krankhaften Eigenschaften vorhanden ist.
Nur diese dürfen - auch bei der homöopathischen Betrachtung - als Kriterium
bei der Therapie verwendet werden. Am objektivsten sind immer die
äusseren Zeichen und die pathologischen Befunde.

"Krankheit" ist etwas grundsätzlich anderes als "Konstitution"

"Krankheit" ist ein Ablauf, der durch viele Stadien und Veränderungen
hindurchgehen kann, "Konstitution" dagegen ist etwas mehr Statisches,
das man zwar von Geburt an "mitbekommen" hat, dem man aber auch viel
Nicht-krankhaftes zurechnen kann.


Krebs, Asthma, Allergien, Neurodermatitis, Psoriasis, Arthrose, Gicht,
Diabetes, Alzheimer und Tausende andere destruktive
chronische Leiden sind die Folgen der hereditären
chronischen miasmatischen Krankheiten,
und nicht die Konstitution.


"Vor dem Beginnen der Kur eines chronischen Übels muss notwendig die
sorgfältigste Erkundigung vorausgehen, ob der Kranke eine venerische
Ansteckung gehabt hatte; denn dann muß gegen diese die Behandlung
gerichtet werden und zwar ausschließlich.."

(Samuel Hahnemann, Organon der Heilkunst §206)


Geist und Körper sind ein System, das sich spontan selbst organisiert.

Der Physik ist es sehr schwer gefallen zu erklären, wie in Teufels Namen wir Menschen
so kompliziert geworden sind, wie wir so wunderbar entwickelte Wesen wurden.

Damit Leben existieren kann, muss es Spannung geben.




Familiäre Miasmatik

Samuel Hahnemann war schon als junger Arzt ausgezogen,
um chronische Krankheiten zu studieren, zu erforschen und zu heilen.
Die Behandlung hereditärer chronischer Miasmen erfordert deutlich andere
Regeln als für die Behandlung erworbener chronischer Miasmen gelten.
Man kann bei ihnen bei der Mittelwahl nicht so vorgehen, als hätte man
akute Krankheiten oder erworbene chronische Miasmen vor sich.
James Compton Burnett ist ein gewichtiger homöopathischer Autor,
der mit den hereditären chronischen Miasmen Ernst machte
und von daher sagenhafte Erfolge erzielte.


Besonders bei der Behandlung von Tumoren
und weiteren einseitig destruktiven Erkrankungen.
H. C. Allen wendet in seinem Buch "Die Heilmittel von Fiebern"
dieses Wissen über die hereditären chronischen Krankheiten auch bei
akuten Krankheiten an, besonders dann, wenn sie zu ausgesprochener
Schwere neigen oder eine Rückfalltendenz aufweisen.

Die exakte Erhebung der familiären Krankengeschichte
ist unumgänglich für die sichere und erfolgreiche
homöopathische Behandlung!



Hierarchisierung der Symptome

Welche Symptome für die Arzneimittelwahl wichtiger sind und höhere Priorität
haben, entscheidet die "Gesamtheit der Symptome" und die Faktoren, welche
auf den gesunden Körper eingewirkt haben, bevor dieser erkrankt ist.

Deshalb steht die "prima causa", die "Ursache" hier
in erster Linie im Vordergrund.

Die Homöopathie ist eine causale Therapie!
Sie versucht nach Möglichkeit immer die Ursachen zu erkennen und
hinwegzuräumen. Sie kann nur erfolgreich angewendet werden, wenn dieses
Prinzip bei der Therapie erfasst und beachtet wird. Versuche, die Homöopathie
auf Grund von Symptomen oder Krankheitsindikation, so genannten
"Diagnosen" anzuwenden, werden nicht zu den gewünschten Therapierfolgen
führen, da die Krankheitserhaltenden oder -auslösenden Umstände, sowie die
innere Dynamik der Krankheit damit nicht hinweggeräumt werden.


Es ist vor allem schädlich, Symptome zu unterdrücken, da dieses Vorgehen
unweigerlich eine Verlagerung und Beschleunigung dieser inneren,
unsichtbaren Krankheitsdynamik bewirkt.

(nach Galen "Contraria contraris" genannt)


Bei der Wahl der "homöopathischen Arznei"
spielen genaue Kriterien eine entscheidende Rolle:


Je auffallender und ungewöhnlicher ein Symptom ist,
desto wichtiger wird es zur Mittelwahl bei akuten Krankheiten sein.
Besonders dann, wenn es dafür keine Erklärungen aus der Pathologie zu
geben scheint. Also dann, wenn das Symptom keinen logischen Zusammenhang
ergibt oder den Menschen als individuelles Ganzes betrifft.

Meistens handelt es sich dabei um Veränderungen im
Gemütsverhalten des Kranken. Bei den allgemeineren Krankheitssymptomen
müssen immer entsprechende Begleitumstände näher beschrieben werden,
damit ein Symptom verwertet werden kann.
(Zeit, Qualität, lindernde oder verschlimmernde Umstände)

Dann kommt noch die Art und Lokalisation der Erkrankung in Betracht.
Je stärker ein solches Symptom herausragt, um so
bedeutender wird es auch klassifiziert.


Diese Faktoren zusammen werden ein Bild des Kranken ergeben,
woraus das indizierte homöopathische Arzneimittel erkannt werden kann.



Repertorisation

Das Repertorium ist ein unverzichtbares Hilfsmittel in der Homöopathischen Praxis.
Die Abwesenheit von Büchern auf einem Schreibtisch mag in manchen anderen
Berufen Erfahrung und grosses Wissen anzeigen, aber bei deinem Homöopathen
beweist es nur Ignoranz. Es ist gänzlich unmöglich das ganze Wissen der
Homöopathie exakt im Gedächtnis zu behalten. Das Repertorium
ist ein Nachschlagewerk, wo die zur Anwendung in Betracht
kommenden Arzneimittel, bei entsprechenden Krankheitszuständen,
alphabetisch und nach Körperregionen und Organen aufgelistet sind.


Das Repertorium dient dem Homöotherapeuten dazu,
die ähnliche Arznei für den Krankheitsfall zu finden.




Ausschnitt einer Rubrik, aus der Seite "Husten", eines, der unzähligen Repertorien.
Die Arzneimittel sind abgekürzt und den Symptomen von Krankheiten
zugeordnet, die sie verursachen, bzw. heilen können, aufgelistet.





Arzneimittelvergleich
in der Materia Medica
(Differenzierung)

Die "Materia Medica" der Homöopathie enthält alle Substanzen,
welche geprüft und mit offensichtlicher Wirkung angewandt worden sind.
Die Homöopathie ist ihrem Wesen nach nicht nur vielseitig, sondern allseitig.
Sie untersucht die Wirkung aller Substanzen. Seien sie nun Nahrungsmittel,
Getränke, Drogen oder Gifte. Sie untersucht ihre Wirkungen auf
Gesunde, Kranke, Tiere und Pflanzen. Sie verleiht dem alten,
oft zitierten Ausspruch des Paulus einen neuen
Sinn von allgemeinerer Bedeutung:


"prüfet alle Dinge"



Arzneimittelvergleich
in der Materia Medica


Die "Materia Medica" besteht aus unendlich vielen Symptomenreihen aus den
Arzneimittelprüfungen und der Toxikologie der dokumentierten Substanzen.
Der Vergleich der Symptome des Kranken mit der "Materia Medica"
dient dazu, das der Krankheit des Patienten und seinen Symptomen
ähnlichste Arzneimittel zu finden, und das auch in der Lage ist,
die Krankheit erzeugen, die es heilen soll.

"Man ahme der Natur nach, welche zuweilen eine
chronische Krankheit durch eine andere hinzukommende heilt,
und wende in der zu heilenden Krankheit, dasjenige  Arzneimittel an,
welches eine andere, möglichst ähnliche, künstliche Krankheit
zu erregen im Stande ist, und jene wird geheilt werden;

similia similibus."


Samuel Hahnemann, 1796



Labormethoden


Kristallmuster
Analogievergleich
Körpersubstanz



Arzneimittel

Ein objektives
Hilfsmittel zum
Auffinden möglichst
geeigneter Arzneien
nach ihrer
Homöopathizität
in ihrem
Kristallisationsverhalten.


Wenn körpereigene
Flüssigkeiten auf
geeignete Art
getrocknet und
kristallisiert werden,
beeinflussen die
individuellen
Formbildekräfte
die Anordnung
der Salzkristalle.


Die Formbildekräfte
drücken sich im
Kristallbild aus.

Körperflüssigkeiten
werden im Labor
mit leicht
reagierender Salzlösung
zusammengebracht
und dann getrocknet.

Die sich im Labor
ergebenden
Kristallmuster
werden durch ein
Informatikprogramm
mit den Kristallmustern
homöopathischer Mittel
verglichen.


Muster Analogie Vergleich
Körperflüssigkeiten und Arzneimittel werden im Labor
kristallisiert und die Muster miteinander verglichen.
Q6  -   Q12  -  Q18
Fluorsäure

Unter Formbildekräften versteht man die Energie, welche das Leben
aufrecht erhält und die spezifischen Formen und Farben bewirkt.
Das gilt für Mensch, Tier, Pflanze und Mineral.

Die Ergebnisse des Kristallmuster-Vergleichs werden in Form einer Auswertung
mit Diagrammen und Texten dargestellt. Es wird eine neutrale Übersicht
über die akuten sowie chronischen Ausprägungen ermöglicht.
Dabei treten oft versteckte Muster und Tendenzen zutage.

Kristallrepertorisation

HTS Homöo-Tech & Support GmbH
CH-8807 Freienbach/SZ

Tel. 0 554 222 365


hts@homoeotech.ch
www.homoeotech.ch




Clustermedizin



"Informationsmedizin"
für die Zukunft


Die Clustermedizin ist ein integriertes Diagnose- und Therapiesystem, das modernste,
dynamische Forschung mit traditionellem Wissen vereinigt. Ihre Wurzeln liegen in der
Paracelsus-Spagyrik, der Kristallographie und der Quantenmechanik. Die Clustermedizin
erstellt mit Computergestützen Expertensystemen individuelle Diagnose- und
Therapieprofile mit hoher Informationstiefe. Ausgebildete Therapeuten setzen
gemeinsam mit den Patienten die Auswertungsergebnisse in exploratives
und therapeutisches Handeln um. Die Clustermedizin verfügt über
hochwirksame therapeutische Werkzeuge, von individuellen
Clusterdestillaten (informiertem Wasser) über diagnoseabhängige
Klangmuster (stehende Akkorde) bis hin zu Wort-, Bild-,
Bewegungs-, Entspannungs- und Atemtherapie.




Weitere Informationen lesen Sie auf den Seiten:


www.clustermed.com


Reto Stocker
UJ Heinz AG, Tonishofstrasse 13
Postfach 189, CH-6318 Walchwil
Tel  041 759 00 40
Fax 041 759 00 41


www.clustermed.com





Irisdiagnostik

Iridologie

Die Beobachtung der Veränderungen am Auge und seiner Umgebung
ist so alt wie überhaupt Menschen einander angesehen haben.
In der alten chinesischen Medizin finden wir Hinweise darauf ebenso wie
bei Hippokrates und Philostratus.

Nicht nur den Charakter eines Menschen erkennt man in seinen Augen
sondern auch die die Veranlagungen zu Krankheiten,

lange bevor diese entstehen.

"In ihrer äusseren Erscheinung ist die normale Iris als kreisrunde,
feine Membran von gleichmässiger Struktur und regelmässigem Verlauf
ihrer streng radial gerichteten Faserzüge, die sich von einem homogenen
hellblauen oder hellbraunen Grunde abheben und sich um ein
absolut kreisrundes Sehloch, die Pupille, als Zentrum gruppieren."

Die erste Schrift der Neuzeit, in der auf die Zeichen in der Iris und ihre
diagnostische Bedeutung hingewiesen wird, stammt von Philippus Meyen.
Dieser gab 1670 in Dresden sein Buch "CHIROMANTIA MEDICA" heraus:
"Wenn man betrachten will in welchem Teil des Leibes
die Unablässigkeit sein soll, muss man die Augen in vier Teile aufteilen."

Die Augendiagnose wurde bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts hinein
ganz offiziell von Ärzten zur Diagnosestellung herangezogen.
Heute wird sie weder an einer Hochschule gelehrt, noch ist irgend etwas
davon in Kreisen der Hochschulmedizin
auch nur zum mindesten bekannt oder gar anerkannt.


Das Iriskope
von
Léon Vannier


Irisbetrachtung
(Iridoskopie)


Foto Copyright
"Homéopathe
International"
Das Auge entwickelt sich aus
einer Ausstülpung der
Gehirnanlage. Noch in der Zeit,
in der das apikale Ende des
Neuralrohr offen ist, entstehen
die sensorische Netzhaut und
das Pigmentepithel.
In der zweiten Schwangerschaftswoche,
noch vor Ausbleiben der
Regelblutung entsteht in der
Medullarplatte eine Vertiefung,
die Sehgrube.
Bestimmte Zeichen
in der Iris stehen mit
Organerkrankungen
im Zusammenhang
und aus der
Lokalisation eines
solchen Zeichens in
der Iris kann
auf Grund
vergleichender Untersuchungen auf
Erkrankungen eben
dieses Organs
geschlossen werden.

"Anleitung zum
Studium der Diagnose
aus den Augen"
(1880)
Die Augendiagnose ist
eine Systemdiagnose
und befasst sich in
erster Linie mit der
Funktion der Organe
und stellt deren
Fehlverhalten dar.

Aus diesem Grund
präsentiert sich an
der Lokalisationsstelle
nicht das Organ selbst,
sondern seine
Fehlfunktion.


"Om Oegondiagnosen"
(1893)
Ignaz von Pézcely Budapest
1826-1911
Nils Liljequist
Schweden
1851-1936
In der Praxis der Irisdiagnostikers
Emanuel Felke

1856-1926


Um eine sichere Befunderhebung aus der Iris, aus dem Auge und seinen Adnexen
vornehmen zu können, muss man nicht nur die Topographie der Organe
und die Bedeutung der Zeichen nach Form und Farbe beherrschen,
sondern als unabdingbare Forderung auch über Grundlegende
Kenntnisse in Anatomie, Histologie und normaler und
pathologischer Physiologie verfügen.

Aus der Summe dieser Kenntnisse heraus
wird erst aus dem Befund eine Diagnose.

Mittlerer Dichtigkeitsgrad bei reiner Farbe, Reizungszeichen gute Konstitution
Aufgelockerte Iris mit einzelnen Flocken, Rhomben und Fremdfärbungen geschwächte Konstitution
leichte
Verformung
Ideale
Iris
verwischtes
Irisbild
lockere
Irisstruktur
Lakunen und Krypten
Farbe, Dichte, Struktur gleich gebaut, gerade Stromafasern ohne Lücken, keine Fremdfärbungen oder Pigmente.
Unreine Farbe,
Flocken, einzelne Pigmente, Transversalen, Fehlerhafte Säftemischung, Anhäufung von Stoffwechselschlacken Harnsaure Diathese.
Fremdfärbung und verschiedenen Pigmenten. Viele Lakunen und Krypten, Leitern, Waben und vielen Organzeichen.




Iris Typologie

Lipoider Hügel
Leberstörung
Konstitutionelle Zeichen
Allergische Konstitution
Anämisch
Biliös
Psorisch
Sykotisch
Carbonitrogen
Harnsaure
Hämangiotisch
Oxygenoid
Hämatogen
Mesenchymal
Hypoplastisch
Katarrhalisch
Rheumatisch
Lymphatisch Hyperplastisch
Hepatogen
Lymphatisch
Nephrogen Lymphatisch
übrige
Lymphatisch
Hypoplastisch
übrige
Neuro-
Lymphatisch
übrige

Organische
Zeichen
Lakunen
Krausen
Medorrhinum
Gicht
Krebs
Bindegewebe
Pankreas
Leber
Herz
Magen
Diabetes
Rücken
Schilddrüse


Irisdiagnostiker


Alex Müller, Beatenweg 4
8600 Dübendorf
Tel.  0 18 215 422






Farbenspiegel

Das Unbewusste tritt am besten im
spielerischen Tun mit Farben hervor.


Der Frieling Farbentest zur schnellen Ermittlung von Charakterskizzen
ist ein einfaches Mittel für diejenigen, welche weder die Fähigkeit noch die Lust
zu ernsthafter psychologischer Testarbeit haben und die doch auf Grund eines
Farbentests eine rasche Orientierung über sich selbst haben wollen.

Da der Mensch, wenn er nicht gerade farbenblind ist, in Farben ein leichtes
Ausdrucksmittel findet eignet sich der Farbentest als differenzierter,
ungeschminkter Spiegel seiner Wahrnehmung und Motivation.

Durch das spontane Auslegen von mehreren Farben erhalten diese untereinander
Beziehungsbedeutungen, welche die Struktur des Spielenden offenbaren.
Seine Motivation, seine Steuerung und Dynamik, die Art der Verarbeitung
seiner Erlebnisse werden hier deutlich und gestatten es, ein Persönlichkeitsbild
zu geben, wie es nicht einmal nach langjähriger persönlicher
Kenntnis der betreffenden Person möglich zu sein pflegt.

So kann sich der Arzt oder Psychologe rasch ein Bild seines Patienten machen,
der Erzieher und Fürsorger ist in der Lage, schnell über die soziale oder berufliche
Situation des Probanden zu urteilen, der Werbefachmann erkennt aus den
Ausdruckswerten der Farben, welches Motiv er in seiner Packung darstellen
sollte, Eltern können ersehen, ob ihre Kinder psychisch gestört sind,
Partnersuchende verschaffen sich leicht ein Bild vom Auserwählten.



Farbtafel zum Frielingtest

Die einzelnen original Farben sind speziell geeicht
und entsprechen aus technischen Gründen nicht den
natürlichen Farbeigenschaften unter Tageslichtbedingungen.
Diese Authentizität kann an einem Bildschirm
nicht wiedergegeben werden.




Aura-Soma Farbflaschen

Aura-Soma ist eine Therapie, welche die lebendige Energie der Farben auf
pflanzlicher Basis mit essentiellen Ölen und Kristallenergie kombiniert.
Die Farbe ist der Schlüssel zur Verbindung dieser Schwingungsenergien.
Durch die Farben werden Sie entdecken, dass Aura-Soma ein
Spiegel Ihrer Seele ist. Aura-Soma ist ein lebendiges,
sich entwickelndes System. Es hilft, die Türe zu
innerer Ausgeglichenheit und
zum eigenen Bewusstsein
aufzustossen.

Information:
Jasmin Künzler
Speerstrasse 38
8038 Zürich

014 811 213





Homöopathie und Physik

Warum und wie wirken die Homöopathischen Arzneimittel?
Eine kleine Einführung in die Biophotonenphysik

Einführung

Vor über 200 Jahren entwickelte Dr. Samuel Hahnemann eine Lehre, die aber
erst heute durch die wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften des
20. Jahrhunderts physikalisch erklärbar wurde - die Homöopathie.
Das Geburtsjahr der Homöopathie wurde von Historikern auf das
Jahr 1796 festgelegt, als Hahnemann das hippokratische Heilprinzip


"Similia similibus curentur"

(Ähnliches wird durch ähnliches geheilt)
veröffentlichte.

Es ist aber hinreichend dokumentiert, dass Hahnemann zu dieser Zeit
bereits mehr als zehn Jahre an der Homöopathik geforscht hatte,
bevor er die vollständige Heilkunst, 1796 öffentlich zugänglich machte.
Das grundlegende Erbe von Samuel Hahnemann ist sein "Organon der Heilkunst".
Dieses Werk ist unerlässlich für alle jene, welche sich ein Verständnis von
Krankheit, Heilung und der Homöopathischen Heilkunst aneignen wollen.

Die zu Hahnemanns Zeit visionäre Idee, dass Erkrankung eine
"Verstimmung der Lebenskraft" sei und diese Verstimmung
mit feinen, unvorstellbar feinsten Reizen zu behandeln ist,
führte seither immer wieder zu heftigsten Kontroversen in der Medizin,
die bis heute andauern. Vor allem weil es bislang keine These gab,
welche den Effekt mit derart hohen Verdünnungen auf den lebenden
Organismus sogenannt "wissenschaftlich" begründen konnte.

Die Physik erbringt den Beweis gegen Ende des 20. Jahrhunderts
Mehr als 150 Jahre nach Hahnemann rüttelte Albert Einstein durch die
Relativitätstheorie das physikalische Verständnis der Menschheit wach.
Erst durch die Einflüsse Einsteins entstanden die Grundlagen
für die Wissenschaften der Nuklear- und Photonenphysik,
durch welche es heute erst möglich wurde, die komplizierten Vorgänge,
welche bei der Verdünnung und Verschüttelung (Dynamisierung) der
Ausgangssubstanzen zu verstehen und messbar nachzuweisen.

Die Forschungen der Physik haben ergeben, dass bei der Verschüttelung
einer Substanz Elektronensprünge auf dem chemischen Schalensystem entstehen,
was Photonenenergie freisetzt. Diese Photonenenergie wird in der Physik
Remanente genannt. Darüber hinaus war zu beobachten, dass jede Substanz
bei der Dynamisierung ihre eigenen, spezifischen Remanentenmuster entwickelt.

Das heisst, dass jede Substanz durch die Verschüttelung oder Potenzierung
ein ihr eigenes, individuelles, reproduzierbares Schwingungsmuster bildet.

Seit sich die Physik mit den Phänomenen der "Homöopathie" ernsthaft
auseinandersetzt, sind sehr bemerkenswerte Messergebnisse und Theorien
zur Erklärung der Wirkungsweise Hoher Verdünnungen auf den
menschlichen Organismus erzielt worden.
Neue Definitionen zum Begriff "Krankheit" sind daraus entstanden.
Die bemerkenswerteste ist die bereits erwähnte "Biophotonentheorie".
Die Biophotonenforschung hat schon heute einen
grossen Einfluss auf die Medizin.

Die Konsequenzen sowohl für die Entwicklung neuer, qualitativ wirksamer
Medikamente als auch neuartiger medizinischer Geräte, sind nicht abzuschätzen.

Gestützt auf die bisherigen Erkenntnisse der Biophotonenforschung werden in den
vorliegenden Forschungsarbeiten physikalische Hypothesen zur Wirkungsweise
homöopathischer Potenzen auf den biologischen Organismus vorgestellt,
welche in der Praxis umgesetzt von einer Verbesserung der Gesundheit bis zur
vollständigen Heilung von akuten und chronischen Krankheiten führen kann.


Krankheit aus der Sicht der
Biophotonenforschung


Seit über zwei Jahrzehnten gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass der Körper
ein eigenes elektromagnetisches Schwingungsfeld besitzt und dass dieses
elektromagnetische Energiefeld den biochemischen Steuer- und
Regulationsvorgängen übergeordnet ist.

Eine Krankheit zeigt sich demnach in einer Veränderung der übergeordneten
elektromagnetischen Steuerungsebene, bevor sie sich physisch manifestiert,
wie zum Beispiel in Form von Schmerz, Funktionseinschränkung oder Entzündung.

Die pathologischen Veränderungen dieser übergeordneten Steuerungsebene wollen
wir der Einfachheit halber als "komplexe Störschwingungen" bezeichnen.
Die Störschwingungen werden "stehende Wellen" oder auch "Remanenten" genannt,
die das natürliche Feld des Körpers beeinflussen und erst später auf der
physischen Ebene sichtbare Veränderungen bewirken, die dann als
medizinischer Befund erhoben werden können.

Die Voraussetzung von Krankheiten ist in diesem Sinne als von
stehenden Wellen herrührenden Fehlregulationen anzusehen.
Durch ähnliche, gleiche oder inverse Schwingungsmuster, welche diesen
"komplexen Frequenzmustern" gegenübergesetzt werden, erfolgt eine
körpereigene Gegenregulation, welche zur Verbesserung der Gesundheit,
und sogar zur Heilung führen kann; genau nach Samuel Hahnemanns Grundsatz:


"Similia Similibus curentur"!


Bei der Anwendung "homöopathischer", der Krankheit ähnlicher,
dynamischer Heilmittel, gilt nun, dasjenige Mittel zu finden, mit dem eine
Auflösung dieser komplexen Muster, welche die Krankheit verursachen, möglich ist.
Es ist ein medizinisches Grundwissen, dass in jedem Körper alle nur möglichen
pathogenen Keime und Dispositionen für ein Reihe von Krankheiten vorhanden sind.
Es müssen aber entsprechende Umstände und Faktoren wirksam sein, damit das
Ausbrechen einer Krankheit erst möglich wird, im besonderen, dass überhaupt eine
"Ansteckung" oder Infektion durch Fremdorganismen, Viren oder Bakterien, erfolgen
kann. Zum Beispiel ein geschwächtes Abwehrsystem, das zur Voraussetzung einer
Infektionen wird. Laut Louis Pasteur, dem Vater der Mikrobiologie,
ist der Virus oder das Bakterium niemals allein in der Lage,
den Menschen oder das Tier krank zu machen.

"Le microbe, c'est rien - le terrain c'est tous"
Louis Pasteur

Es ist deshalb eine folgenschwere und gefährliche Illusion,
Infektionskrankheiten durch das Abtöten von Viren oder Bakterien
heilen zu wollen, wie auch zu glauben, dass Krebs durch Operation
allein geheilt würde. Im Gegenteil wird die Lebenskraft
durch solche Massnahmen zusätzlich geschwächt und
dem Aufblühen der Krankheit Vorschub geleistet.


Vom Standpunkt der Bioenergetik muss demnach zur Entwicklung von
Krankheiten eine Veränderung in der Biophotonenstruktur und damit auch
im elektromagnetischen Feld des jeweiligen Körpers vorhanden sein
(komplexe Störschwingung).
Das aber bedeutet gerade eine Veränderung oder Entgleisung
der "normalen" elektromagnetischen Umgebung der Zelle,
der Zellgruppe oder auch der Organe. Diese Veränderung kann gerade das
Wachstum von bestimmten Krankheitskeimen, die sich in dieser neuen
elektromagnetischen Umgebung wohl fühlen, begünstigen und fördern.
Das heisst, dass das den Keimen innewohnende und sie umgebende, eigene
elektromagnetische Feld jetzt in Resonanz mit dem veränderten
elektromagnetischen Feld der erkrankten Zellgruppe ist.
(Körper/Mensch/Tier/Pflanze)

Vor der Veränderung war das elektromagnetische "Klima" innerhalb
des Zellverbandes von einer Art, die das Wachstum der Krankheitserreger
unmöglich machte. Die Erreger waren in geringem Masse geduldet,
bzw. schafften es in begrenzter Zahl, zu überleben.
Nach der Veränderung, unabhängig davon, was diese bewirkt,
finden die Krankheitserreger ein besseres elektromagnetisches Feld vor,
das ihnen ein mehr oder weniger optimales Wachstum ermöglicht.
Somit kann sich eine bakterielle oder virale Infektion in sehr grosser
Geschwindigkeit ausbreiten. Dies erklärt aber auch, warum nie
alle Menschen dauernd krank sind oder gleichzeitig von einer Epidemie
wie (z. B. Grippe, Masern, Pest oder Cholera) angesteckt werden können,
obwohl dauernd und überall Bakterien und Viren zugegen sind,
ohne dass eine Infektion zwangsläufig erfolgen muss.

Die Stärke und Frequenz des bioenergetischen Feldes ist die Voraussetzung
für eine Ansteckung. Dieses Energiefeld kann nachhaltig gestört oder
verändert werden durch Impfstoffe, Medikamente, Nahrungsmittelzusatzstoffe,
Schwermetalle, radioaktive und elektromagnetische Strahlung,
aber auch durch körperliche oder seelische Erschöpfung,
durch anhaltende Sorgen, Kummer, Schlafmangel und vieles mehr.
Lebensfreude und Begeisterung nehmen ebenso Einfluss auf das
elektromagnetische Feld sowie gesunde, naturbelassene,
unveränderte Nahrung, diese jedoch in einer eher
förderlichen Qualität.

Wenn jedoch eine Infektion den Raum innerhalb eines Körpers gewinnt,
wird dadurch auch das elektromagnetische Feld in diesem, von den
Krankheitserregern eingenommenen Raum, immer mehr in Richtung
"besseres Überleben für die Krankheitserreger" verändert.
Im schlimmsten Fall wird die Ausbreitung der Krankheit so stark sein,
dass der "Wirtsorganismus" stirbt und damit das Vitalfeld des Körpers
allgemein zusammenbricht.
Dies verursacht dann auch den Zusammenbruch des eigenständigen Feldes,
welches von den Krankheitserregern gebildet wurde und das nur
innerhalb des Körpers parasitär existieren konnte.

Da auch nicht organische Substanzen ein sie umgebendes Feld haben,
(denken Sie an die Ausstrahlung von Gold, Silber, Diamanten,
blossem Licht oder Farbe) ist es einsichtig, dass z.B. Schwermetallbelastungen
von Blei, Amalgam, Cadmium, Platin, usw....
das natürliche Vitalfeld des Körpers ebenfalls in Richtung pathologischer
Schwingungsmuster verändern können. Die so veränderten elektromagnetischen
Felder können nun gerade für Pilze oder andere Krankheitserreger als
Grundvoraussetzung ihres Wachstums dienen. Gleichzeitig wird die
körpereigene Abwehr durch die Veränderung des natürlichen Schwingungsmusters
in diesem Bereich geschwächt. Beide Effekte führen dazu, dass sich das Wachstum
des Krankheitserregers beschleunigt. Kann der Körper genügend schnell auf der
biophysikalischen Ebene gegenregulieren und die elektromagnetische Veränderung
kompensieren, wird auf der physischen Ebene eine erfolgreiche
Infektabwehr stattfinden. Ist dies nicht der Fall, wird sich die Krankheit
verschlimmern, und Hilfe von aussen wird zu deren Eindämmung notwendig sein.
Durch das Verabreichen von homöopathischen Heilmitteln kann nun auf die
im Körper vorhandenen pathologischen Schwingungsmuster so eingewirkt werden,
dass sie abgeleitet werden, was zur Folge hat, dass sowohl das
Immunsystem des Körpers sich verbessert, als auch die
Störschwingungen vom Körper abgeleitet werden.


Um eine Krankheit zu "heilen"

gilt es in diesem Sinne also entweder innerhalb des Körpers oder von aussen
ein elektromagnetisches Klima derart zu erzeugen, dass die körpereigenen Felder
und Muster gestützt und unterstützt werden, so dass sich in dem für den Körper
in Richtung Optimum veränderten Klima die Krankheitserreger nicht weiter
vermehren können, sondern die elektromagnetische Umgebung derart
unwirtlich finden, dass sie diesen Raum meiden oder gar darin absterben.
Ein Zusatzeffekt ist, dass die körpereigene Abwehr in dem neuen,
veränderten Feld die optimalen Voraussetzungen zum
Angriff auf die Krankheitserreger vorfindet.




Die Wirkung
homöopathischer Arzneimittel

Ein Homöopathisches Mittel hat nun mehrere Möglichkeiten,
das elektromagnetische Klima im Körper wiederherzustellen
und die pathologischen "stehenden Wellen"
im Körper abzuleiten:


1.
Es kann die pathologischen Informationen absorbieren
(neutralisieren).

2.
Es kann Schwingungsmuster emittieren, welche die körpereigenen
natürlichen Felder positiv beeinflussen und sie somit regenerieren.

3.
Es kann Schwingungsmuster emittieren, die mit der pathologischen
stehenden Welle im Körper interferieren und dadurch allein oder
in Kombination mit 1. und/oder 2. einen Zusammenbruch des
störenden, die Krankheit verursachenden Musters bewirken.


Nach Untersuchungsergebnissen über spektrale Messungen an homöopathischen
Heilmitteln kann demnach gefolgert werden, dass es sich hierbei um zwei verschiedene
Qualitäten von homöopathischen Mitteln handeln kann, nämlich entweder um eine
Absorptionsfähigkeit oder einer Emissionsfähigkeit.

Ausserdem können homöopathische Mittel
entsprechend ihrer Potenzierung in drei Hauptgruppen eingeteilt werden:


1.
Tiefe Potenzen absorbieren fast ausschliesslich.

2.
Hohe Potenzen emittieren überwiegend elektromagnetische Strahlung und

3.
Mittlere Potenzen (C30) haben ein Verhältnis von 1:1 in ihrem
Absorptions-, bzw. Emissionsvermögen.

Immer vorausgesetzt, dass die Eigenschaften des ausgewählten Heilmittels
auch wirklich möglichst "ähnlich" der Krankheit " sind, und diese selbst
erzeugen kann, als diejenige Krankheit, die es heilen soll.

Denn allein durch diese "Homöopathizität"
wird ein Arzneimittel zum Heilmittel.


Erste Testungen lassen darauf schliessen, dass eine C30-Potenz die Bedingungen
eines doppelwirksamen Verhältnisses erfüllen könnten. Das würde auch erklären,
warum diese Potenz bei den unterschiedlichsten Erkrankungen - gerade auch
im Notfallbereich - so gut wirkt.
Des weiteren wurde festgestellt, dass bei akuten Erkrankungen eher die
Tiefen Potenzen wirken - wie es von der Theorie gefordert wird - und
von Hahnemann angeraten wurde - da sich die akute Erkrankung
in einem Stadium des "Abstrahlens" von pathologischen
Schwingungsmustern befindet.

Durch die mehr absorbierende Wirkung der Tiefpotenz wird eine Ausbreitung
der Störschwingungen stärker verhindert als mit einer Hochpotenz.
Dagegen ist die Gabe von Hochpotenzen bei chronischen Erkrankungen
geradezu obligat, da hier der Körper in einem pathologischen Schwingungsmuster
verharrt und die Zufuhr der korrekten "Schwingung über das Mittel
(Emission) notwendig ist, um eine "Stehende Welle" stören zu können
und sie zum Abfliessen zu bringen.
Eine reine Absorption reicht hier zur Überwindung der Krankheit
- wie bei akuten Erkrankungen - nicht mehr aus.
Da jedes Mittel in jeder Potenz sowohl emittiert als auch absorbiert, ist in der
Regel eine Kombination von obigen Punkten 1 bis 3 dafür verantwortlich,
dass sich komplexe Störfrequenzen im Körper auflösen und abfliessen.


Die Phasen

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Phasenbeziehung der pathologischen
"Stehenden Welle" im Körper, zu dem homöopathischen Mittel,
das verabreicht werden soll.
Unter Phase versteht man in der Schwingungslehre die raumzeitlichen
Relativpositionen mehrerer Wellen untereinander. Anders ausgedrückt heisst das:
Eine Phase beschreibt die unterschiedlichen "Startpunkte" mehrerer Wellen in
Abhängigkeit von der Zeit (Frequenz).
Damit auf die "Stehende Welle" im Körper optimal eingewirkt werden kann,
so dass es zu einer Absorption oder Interferenz und /oder Regeneration mit einem
damit verbundenen "Abfliessen" der Störung kommt, ist die Phase zwischen
dem Mittel und der im Körper vorhandenen Störschwingung zu beachten.
Da sich nicht nur das Frequenzspektrum, sondern auch die Phase eines
homöopathischen Mittels mit der Potenzierung ändert, ist dadurch auch
erklärbar, warum die richtige Potenz eine wichtige Rolle für den Erfolg
eines homöopathischen Mittels spielt. Die Kombination der Faktoren
Frequenzspektrum, Amplituden und Phasen des homöopathischen Mittels
führt dann letztlich zu der gewünschten Beeinflussung, der im Körper
vorhandenen "Stehenden Wellen" oder "Störschwingung",
so dass sie sich optimalerweise vollständig auflöst.

Geschieht dies allerdings zu schnell, das heisst die Beziehung zwischen Krankheit
und Heilmittel stimmt so genau, dass ein sofortiges heftiges Abfliessen die Folge ist,
dann hat der Körper dadurch zu wenig Zeit zur Gegenregulierung, die er in bezug auf
die Störschwingung aufbauen musste, in einer angemessenen Zeit wieder abzubauen.
Es kommt zu einer "Erstverschlimmerung" mit einem nachfolgenden völligen Ausheilen
und Verschwinden dieser speziellen Erkrankung.


Eine Erstverschlimmerung


ist aus bioenergetischer Sicht eine Akuterkrankung und kann
durch absorbierende Massnahmen, z. B. mit Hilfe der Gabe von
Tiefen homöopathischen Potenzen aufgefangen,
beziehungsweise deren Verlauf abgeschwächt werden.

Literatur:

R. Conte, H. Berliocchi, Y. Lasne, G. Vernot:
Theorie der Hoch-Potenzen und experimentelle Aspekte
"Théorie des hautes dilutions et aspects expérimenteaux"
Académie française des sciences, Paris - Verlag Polytecnica.


"Neue physikalische Sichtweise der Therapie mit körpereigenen Schwingungen"
Dr. Siegfried Kiontke, München - Naturheilpraxis 11/1996.

"Biophotonen - Das Licht in unseren Zellen", Marco Bischof
Verlag Zweitausendeins 1995.

"Molekulare und biophysikalische Aspekte der Malignität"
F. A. Popp, Verlag Grundlagen und Praxis 1984/85.




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