vom
2. Juni 2004, Lieber Georg
Ich bin begeistert von deinem Kompendium. es ist genau das was
mir schon lange gefehlt hat.
Nun ist das Repertorium endlich brauchbar geworden. Ich war bis
jetzt kein Computer Freek,
aber mit deinem Programm besteht die Gefahr es zu werden. Es ist
wrklich super
was du geleistet hast. Ganz herzlichen Dank für deine enorme
Arbeit!
(Ruth Marti, Bätterkinden).
vom 12. April 2003, Lieber Georg
Einfach obergenial, was Du da erbeitet hast; komme schier nicht
aus dem Staunen heraus.
(Marianne Lehmann, Bonstetten).
vom 25. April 2002, Lieber Georg
Ich bin nach wie vor begeistert von Deinem Repertorium. Ich habe
es schon oft gebraucht.
Ich schaue aber oft auch nur so hinein zu lernen und um spannende
neue Erkenntnisse
zu erforschen. Ich gratuliere Dir zu dieser wertvollen Arbeit
und danke Dir herzlich.
(Alex Müller, Dübendorf)
vom
7. Juli 2005, Lieber Georg
Seit der Geburt der Homöopathie vor 200 Jahren haben sich
Umwelt und Technik stark verändert. Kann die Homöopathie
heute noch standhalten - ist sie noch modern?
Ja - denn das Ähnlichkeitsgesetz ist unbefristet gültig
und die Arzneimittelprüfungen sind
zeitlose Wahrheiten. Der Kern unserer Lehre steht auf einem
unerschütterlichen Fundament.
Im Gegensatz dazu ist unsere heutige orthodoxe Medizin in ständiger
Veränderung, denn
es fehlt ihr an Logik und Sinn - sie gehorcht marktwirtschaftlichen
Gesetzen.
Auch wenn diese Veränderung ständig als Fortschritt
gepriesen wird, so bleibt für den einzelnen Patienten doch
fast immer nur eine bittere Erfahrung zurück - Nebenwirkung
genannt.
Heutzutage kommt ein neuer Wirkstoff hoch gepriesen auf den
Markt um nach einigen Jahren
wieder aus dem Handel zu verschwinden - und aus den gemachten
Erfahrungen wird nichts
gelernt, das Wissen versinkt hinter dem Horizont. Doch dieses
Wissen um Nebenwirkungen
ist ein gewaltiges Potenzial für die Homöopathie,
ihr Arzneischatz wird dadurch erweitert
und durch die vielen frei- und unfreiwilligen Einnahmen entstehen
Prüfungen, die wieder
zeitloses Wissen zum homöopathischen Nutzen hinterlassen.
Gifte sind Heilmittel, Heilmittel sind Gifte - es gibt keinen
Unterschied, denn seit Paracelsus
wissen wir, das nur die Dosis entscheidet. Durch neue Therapien,
Arzneien und Impfungen
entstanden neue Krankheiten, neue Diagnosen. Wir lernen also
aus Fehlern -
die Arzneischlucker liefern uns höchst wichtige biologische
Fakten.
Unsere Aufgabe ist es, diese zu sammeln und zum Nutzen für
die leidende Menschheit
anzuwenden. Neue Krankheiten benötigen neue Heilmittel
- so wie grosse Krankheiten
grosse benötigen.
Georg Kissling schuf zu diesem Zweck ein neues Werk. Er sammelte
diese Fakten in einem
Repertorium um es dem Benutzer möglich zu machen, sich
in diesem gewaltigen Datenberg
ganz einfach zurechtzufinden. Einfach auch deshalb, weil es
in der heutigen Fachsprache
aufgebaut ist. Ohne sein Repertorium zu praktizieren ist fahrlässig.
Wer pathognomonische Symptome nicht für wertvoll hält
und nur den §153
des Hahnemann'schen Organon gelesen hat, sollte sich auf akute
und kosmetische
Anwendung beschränken. Für die Heilung von neuen schweren
Krankheiten
ist es unumgänglich, auch die neuen schweren Waffen dagegen
zu kennen.
Vielen herzlichen Dank Georg für Deine gewaltige Arbeit.
Ich, und hoffentlich viele Homöopathen - wissen es zu schätzen.
(Lukas Bruhin, Einsiedeln)
vom
8. Juli 2005, Lieber Georg
Seit Jahren arbeite ich mit dem Kompendium und es ist mir zu
einem nicht wieder
wegzudenkenden Werkzeug für den täglichen Praxisalltag
geworden.
Ich könnte mir nicht vorstellen wie ich all die schweren
Pathologien
ohne Hilfe des Kompendiums lösen sollte.
Miasmatische Arbeit - ohne Kompendium fast gar nicht sauber
möglich.
Wie weit wirkt eine Arznei, ist sie auch ein pathologische Similie?
Die Antwort findet sich im Kompendium.
Auch bei den ausgefallensten Krankheiten finde ich im Kompendium
immer noch einige Ideen.
Viele wichtige Arzneimittel für schwierige Fälle findet
man nur im Kompendium.
Das Kompendium ermöglicht es mir auf ein unsagbare Fülle
von Daten,
Diagnosen oder Krankheiten zuzugreifen und daruch zu Ideen für
die Falllösung zu gelangen.
Endlich kann man einfach mal Causa eintippen und bekommt tausende
von Möglichkeiten.
Probleme von Kindern oder das Thema Schwangerschaft lässt
sich einfachst repertorisieren.
Die Symptome findet man in sofort wieder, da sie in der Sprache
des Patienten geschrieben
wurden.
Gerade bei einseitig destruktiven Krankheiten brauche ich das
Kompendium häufig.
So bekomme ich wenigstens ein paar Anhaltspunkte, wo doch sonst
jegliche brauchbaren
Symptome fehlen.
Es vergeht kein Tag ohne dieses wirklich wertvolle Werkzeug.
Hat man es einmal schätzen gelernt und in der Praxis eingesetzt
wird man es nie mehr
hergeben. Die Patienten werden es verdanken, wenn man mit dem
Kompendium arbeitet.
(Daniel Trachsel, Rapperswil)
vom 02.11.2006
Ihr Programm "Klinisches Kompendium..." ist ein Standartwerk
und aus meiner Homöopathie -
Bibliothek nicht mehr wegzudenken. Ich gratuliere.
(Dr. med. Markus Flück, Bern)
vom 06.05.2006
Ms Torako Yui is very interested in your writing, 'The Clinical
Compendium', and would like to
get it by all means, so that she could introduce it her students.
We are a homoeopathic college,
called the Royal Academy of Homoeopathy, which is the first
college in Japan. Homoeopathy
was not known to almost all of the Japanese people until the
principal, Ms Torako Yui, started
to introduce it around 11 years ago. She mastered homoeopathy
in the U.K and brought
homoeopathy back to Japan. Now, we hold over 100 enrollment
every year, holding about
400 students in total. We have approx. 250 graduates so far.
However, it is only available on the German version of Rader
software?
Is it available on printed book format? Or is it available on
only electric data?
In any case, I would like to enquire if there is any possibilities
to purchase it or not.
(Akemi Tsuzuki, London)
vom
03.12.2006 - Antworten:
Das "Klinische Kompendium der homöopathischen Arzneitherapie"
ist vorerst nur als Software
für Radar 9 Anwender als Zusatzmodul in deutsch erhältlich.
Eine zweite, erweiterte Ausgabe
ist für 2008 in einer zweisprachigen Version (deutsch/englisch)
in Vorbereitung.
Das "Klinische Kompendium der homöopathischen Arzneitherapie"
wird anschliessend als
Buchausgabe in deutscher und englischer Sprache als "Clinical
Compendium of homeopathic
medical treatment" auf der Basis der Softwareversion kcl200
"Kissling Kompendium Klinik"
von RADAR, erscheinen. Möglicherweise im Verlauf des Jahres
2009.
(Georg M. Kissling, Olten)
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