Einführung
und Übersicht in die
Wirksamkeit der Naturgesetze
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"Derjenige ist ein Arzt, der das Unsichtbare kennt, das keinen Namen hat, das keine Materie hat und doch seine Wirkung" Paracelsus |
"Im
gesunden Zustand des Menschen waltet die geistartige, als Dynamis
den materiellen Organismus belebende Lebenskraft unumschränkt.
In bewunderswürdig harmonischem Lebensgang hält sie alle seine Teile,
seine Gefühle und Tätigkeiten aufrecht, so dass der in uns wohnende
vernünftige Geist sich dieses lebendigen und gesunden Werkzeugs frei
zum höheren Zwecke unseres Daseins bedienen kann."
Samuel Hahnemann - Organon § 9
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Unter dem Titel "Wissenschaft" geht oft das einfältigste und unwahrste Zeug von der Welt spazieren, und alle, die es nicht verstehen, ziehen eine Zeitlang ehrerbietig den Hut vor ihm. C. Hilty |
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Natürliche
venerische
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Künstliche
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Einzelne
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Verbundene
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Iatrogene
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Toxische
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Psora
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Sykose
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Syphilis
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Psoro-
sykotisch |
Psoro-
syphilitisch |
Psoro-
sykoto- syphilitisch |
durch ärztliche
Manipulation |
Lebensführung
Vergiftungen Umwelteinflüsse |
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aktive,
erworbene
oder hereditäre Miasmen |
erworben
oder hereditär verschmolzene
Miasmen |
erworbene
und hereditäre Schädigungen, besonders Impfkrankheit
(Vakzinose) |
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Französisches
Plakat wirbt für die
Verhütung von "geheimen Krankheiten"
ca. 1700
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"Was die akuten Krankheiten betrifft, so sind sie teils solche, die den einzelnen Menschen befallen auf Veranlassung von Schädlichkeiten, denen gerade dieser Mensch insbesondere ausgesetzt war....teils sind es solche, welche einige Menschen zugleich hie und dort sporadisch befallen auf Veranlassung meteorischer oder tellurischer Einflüsse und Schädlichkeiten, wovon krankhaft erregt zu werden, nur einige Menschen, zu derselben Zeit, Empfänglichkeit besitzen; hieran grenzen jene, welche viele Menschen aus ähnlicher Ursache unter sehr ähnlichen Beschwerden epidemisch ergreifen, die dann gewöhnlich, wenn sie gedrängte Massen von Menschen überziehen, ansteckend (kontagiös) zu werden pflegen. Da entstehen Fieber jedesmal von eigener Natur, und weil die Krankheitsfälle gleichen Ursprungs sind, so versetzen sie auch stets die daran Erkrankten in einen gleichartigen Krankheitsprozess, welcher jedoch, sich selbst überlassen, in einem mässigen Zeitraume, zu Tod oder Genesung sich entscheidet,... teils sind es es auf gleiche Art wiederkehrende eigenartige, akute Miasmen, die entweder den Menschen nur einmal im Leben befallen, wie die Menschenpocken, die Masern, der Keuchhusten, das ehemalige glatte, hellrote Scharlachfieber, die Mumps usw., oder die oft auf ziemlich ähnliche Weise wiederkehrende, levantische Pest, das gelbe Fieber der Küstenländer, die ostindische Cholera usw." |
Samuel
Hahnemann - Organon § 73
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Übersicht
Psora - Sykose
- Syphilis - Tuberkulose
- Krebs
Iatrogene - Impfkrankheit
- Künstliche
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"Wenn die menschliche Lebenskraft mit einer chronischen Krankheit beladen ist, die sich nicht durch eigene Kräfte überwältigen lässt, so entschliesst sie sich instinktartig zur Bildung eines Lokalübels an einem äusseren Teil. Dies dient der Absicht stellvertretend das innere Übel zu beschwichtigen und die Krankheitsdynamik auf diese Weise abzuleiten, ohne jedoch die Krankheit zu heilen oder wesentlich vermindern zu können." Samuel Hahnemann - Organon § 201 "Die venerischen Krankheiten wurden von der Homöopathie ebenfalls weit sicherer, unbeschwerlicher und ohne Nachwehen gründlich geheilt, indem sie, ohne die örtlich entstandenen Übel weder zu stören noch zu zerstören, das innere Grundübel durch das beste spezifische Mittel einzig von innen vernichtete und heilte." Samuel Hahnemann - Die Chronischen Krankheiten Heute werden die venerischen Krankheiten von Gesetzes wegen in allen ihren Stadien chemotherapeutisch unterdrückt. Zusammen mit der Unzweckmässigkeit dieser Methode, die Krankheit dadurch in ihrem ganzen Umfang vernichten zu können, dient eine solche Behandlung bloss zur Erhöhung der Plagen dieser Art von Krankheiten. |
Der
Begriff Miasma in der Homöopathie stammt aus dem Griechischen und bedeutet
"Befleckung", "Beschmutzung", "Verunreinigung",
"Makel" oder
"Ansteckungszunder" . Dies umschreibt das, was hinter dem
vordergründigen Leiden steckt und es erhält.
Das Miasma ist chronischer Natur, er ist einerseits dem
Menschengeschlecht durch die Neigung zu Krankheiten
gegeben und anderseits wird er erworben und vererbt.
Es gibt in der Homöopathie nur drei chronische Krankheiten.
Die Psora, Die Sykosis und die Syphilis.
Sie sind Ansteckungsbedingt und zeigen
sich in lokalen Erscheinungen.
Alle anderen Krankheiten
gehen daraus hervor.
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"Die
Psora ist die älteste, allgemeinste, verderblichste und dennoch am
meisten "Zwölf
Jahre brachte ich darüber zu, um die Quelle jener unglaublich zahlreichen
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Der
juckende Bläschenausschlag - Die Psora in ihrer akuten Form
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Kratzspuren
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Milbengang
der Skabies
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Bläschenausschlag
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Die
Psora ist ein echtes Miasma,
sie ist chronisch, kontagiös-ansteckend und macht zur Besänftigung der inneren Erkrankung ein Lokalübel. |
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Sykose
"Feigwarzenkrankheit"
Samuel Hahnemann gelang es durch getreue Beobachtung
an seinen Patienten
zu erkennen, dass sich die damals so genannte "Syphilis" nicht bei
allen Kranken
gleich entwickelte und unterschied sie deshalb als "Syphilis" und
"Sykosis"
Die "Sykosis" ist die, erst später unter dem Namen "Tripper"
zu einiger Bekanntheit geratenen Gonorrhoe.
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Die
Sykose in einigen ihrer akuten und chronischen Formen.
Bezeichnenderweise führt sie zu Warzenbildung und Wucherungen. |
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Die
Syphilis war über hunderte von Jahren die weltweit gefürchtetste Krankheit,
denn sie war in allen Bevölkerungskreisen verbreitet; erst seit der Entdeckung
des Penizillins schien dieses Übel vorderhand besiegt, doch der Schein
trügt.
Die Syphilis konnte weder durch den Missbrauch mit
Antibiotika
noch mit Präservativen besiegt werden. Sie änderte lediglich ihr Gesicht
und blüht heute in einem frischen, der modernen Zeit angepassten,
vielfältigen Erscheinungsbild wieder neu auf.
Allerdings nicht nur in der akuten, als viel mehr in ihrer
vererbten Form. Es ist der Syphilis eigentümlich, dass sie sich
lange Zeit erfolgreich verstecken kann, wenn sie aber hervortritt
nimmt sie häufig die vielseitigsten Formen an.

Die Syphilis machte auch vor Offizieren keinen Halt.
Ein Russe, ein Österreicher und ein Engländer
erhalten Medikamente gegen
die Krankheit, die sie sich in mannhaftem Einsatz bei der Belagerung von Paris
zugezogen hatten.
Man sagt, dass die Syphilis 1596 mit Christof Kolumbus
von Amerika
mit nach Europa gebracht wurde, weil sie sich exakt zu dieser Zeit
in rasantem Tempo über den ganzen Kontinent ausbreitete.
Typische pathologische Befunde an ägyptischen Skeletten
zeigen jedoch, dass diese Krankheit schon vorher
existiert haben muss.
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Die
Syphilis in ihren akuten und chronischen Erscheinungen ist sehr vielseitig.
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Aufgrund
der systematischen Unterdrückung der "Lokalübel"
in den ersten Stadien der Krankheit wird dem Verlauf der "inneren Ansteckung" Vorschub geleistet. Die Folgen sind berüchtigt und gefürchtet. |
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Die
Tuberkulose ist kein selbständiges Miasma.
Bei der Tuberkulose handelt es sich um eine Kombination von erworbener oder vererbter Syphilis oder Sykosis mit der Psora. Die Tuberkulose hat kein Lokalübel, das Lokalübel der Tuberkulose ist bereits ein Inneres. |
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Äussere
Erscheinungen der Tuberkulose
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Wenn
die tuberkulöse Belastung bereits seit der Geburt des Patienten latent
gewesen
ist, kann sie in der Regel leicht aktiviert werden, wenn dieser Patient mit der Sykosis in Berührung kommt, wenn die sykotischen Erscheinungen unterdrückt werden oder die Lebenskraft abgeschwächt wird. Aufgrund einer tuberkulösen Veranlagung entstehen Schwierigkeiten die erworbene Sykose oder Syphilis auszurotten. Sie wird leicht aktiviert und verkompliziert Vakzinose auf Tuberkulösem Terrain ! |
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Krebs
entsteht aus einer Kombination von chronischen Miasmen.
Entweder von zwei natürlichen und einer iatrogenen Krankheit
oder von allen drei der natürlichen, venerischen Miasmen.
Die Erkrankung ist das Endergebnis einer Kettenreaktion,
die aus einer hereditären Krebsbelastung in Zusammenhang mit weiteren
erworbenen chronischen Miasmen, sowie zusätzlichen, prädisponierenden,
häufig iatrogenen Faktoren, vorzüglich der Vakzinosis, ausgelöst
wird.
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Unter
der Bezeichnung Cancerose versteht man in der
Homöopathie die verschiedenen Formen bösartiger, chronischer oder einseitig-destruktiver Krankheiten. Neben dem Krebs selbst sind damit auch Diabetes, Asthma, Anämie, Epilepsie, Migräne, Hepatitis, Psoriasis, Neurodermatitis, endogene Depressionen sowie psychiatrische Erkrankungen mit Selbstmordneigung und Autoaggressions- als auch Immunschwächekrankheiten gemeint. |
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Die
Canzerinie schickt immer bereits Jahre oder
Jahrzehnte vor der Tumorbildung deutliche Warnsymptome und stellvertretende Erkrankungen voraus. |
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Die
chronische Impfkrankheit - Vakzinose
An erster Stelle muss die Impfkrankheit
erwähnt werden, denn Sie ist leider die häufigste.
Bönninghausen wies Hahnemann 1831 auf die "Gefährlichkeit der
Pocken-Vakzine" hin. Heute verfügt die Homöopathie über
ein fast
200jähriges Wissen in der Beobachtung und Behandlung der
bekannten Impfkomplikationen leider kommen
immer wieder neue hinzu.
Impfen
und seine Folgen
Der katastrophale Irrtum!

Bedenken
zum Impfen - Hinweise
zum Impfen
Vorträge
und Fachreferate zum Thema Impfen
Aktueller
Sonderbeitrag: Pocken
Literatur
Die Vakzinose oder Impfkrankheit bringt die Symptome
der Sykose hervor,
die ähnlich sind, die der Unterdrückung einer sykotischen Gonorrhoe.
Sie bedeutet chronische Impfbelastung und wird weitervererbt.
Eine Vakzinose auf tuberkulinischem Terrain ist immer gefährlich.
Sie wird als drittes Miasma die hereditäre Tuberkulose
aktivieren und sich mit ihr zu einer dreifachen
miasmatischen Kombination verschmerzen.
Diese Kombination ist die schlimmste
denn sie führt zu den einseitigen
und destruktivsten
Krankheiten
Die
Impfung ist in der Lage, die miasmatische Prädisposition
zu aktivieren, welche das Kind von seinen Eltern und
die Eltern von ihren Grosseltern geerbt haben.
Das latente Miasma, welches zuvor kaum wahrgenommen
werden konnte, zeigt sich in seinen vielseitigen Formen,
verbindet sich oft mit weiteren aktiven Miasmen
und kann verheerende Wirkungen ausrichten.
Am schlimmsten aber sind die Auswirkungen, die in der Folge aus den
physikalischen oder chemischen Unterdrückung oder Verhinderung
von akuten Krankheiten hervorgebrachten schweren chronischen Leiden.
Demgegenüber erscheinen die gelegentlichen, akuten Komplikationen nach
Impfungen, sofern diese überhaupt wahrgenommen werden gerade zu selten.
Impfen
- in mehrfacher Hinsicht
ein Gesundheitsrisiko
Nebst der absichtlich erfolgten Infektion eines gesunden
Organismus mit
pathogenen Krankheitserregern liegen die Probleme beim Impfen noch in der
Verwendung artfremder Eiweissstoffe, in der Verunreinigung durch bisher
unbekannte, zusätzliche Viren und Bakterien; in der Zusetzung schwerst
toxischer
Konservierungsmittel zu den Impfstoffen, der Provokation mehrerer Krankheiten
zur gleichen Zeit oder kurz hintereinander, bereits in frühester Kindheit;
der unbekannten Wirkungen und Wechselwirkungen von künstlich-gentechnisch
hergestelltem Inokulationsmaterial auf den menschlichen Organismus,
wo auf keine, zumindest ungenügend Erfahrung zurückgegriffen werden
kann.
Abgesehen von der grundsätzlichen Fragwürdigkeit und Effektivität
des
angepriesenen und erhofften Impfschutzes.
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die
Durchführung von so genannten
"Schutzimpfungen" das Risiko der Auslösung von vorher latent
Bestandenen
oder Ererbten Krankheitsveranlagungen aktivieren wird.
Daneben genügt aber die Impfung als solche um eigene Störungen
zu verursachen. Die Belastung des körpereigenen Abwehrsystems wird
durch die Anzahl der durchgeführten Impfungen zunehmend erhöht.
Selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO musste eine weltweite
"enorme" Zunahme von Infektionskrankheiten feststellen. (Genf 1997)
Der sicherste Weg, einen gesunden Organismus krank zu machen ist, diesem
entsprechende Viren einzuimpfen. Es ist deshalb nicht erstaunlich,
dass gerade diejenigen Krankheiten sich ausbreiten und dort epidemisch
gehäuft auftreten, wo dagegen geimpft wurde.
(Kinderlähmung, Gehirnhautentzündung, Pocken, Mumps)

Lesen Sie auch auf der Seite "Homöopathie"
zu diesem Thema
Lesen Sie unseren Sonderbeitrag zum Thema: "Pocken"
Weitere Informationen: www.impfentscheid.ch
Impfdoktor's
Frühlingslied
Aus dem "Dorfdoktor"
- 1877 - Deutschland
|
Ich impf' so lang ich impfen kann, was kümmern mich die Schreier? Was geht mich Doctor medicinae an, der Impfprotest von Schmidt und Maier? Werd' ich nicht voll dafür bezahlt, wenn ich den dummen Müttern die Pocken als Gespenst gemalt, vor dem selbst Ärzte zittern? Ist es nicht faktisch mein Profit, wenn etwas Skrofulosis - ganz plötzlich klar zu Tage tritt? Ich geb' in grosser Dosis Chininum oder Salicyl und sonst ein Mock-Arcanum. Hilft es auch nicht, so schadt's nicht viel - Ich kümm're mich nicht weiter d'rum. Was frag' ich nach der ächten Lymph', des weilend Wundarzt Jenner? Ich werd' bezahlt, wenn ich nur impf', und mach's wie and're hochgelehrte Männer: Gibt's keine Lymphe von der Kuh, impf' ich doch ruhig weiter; Ich nehm' in aller Seelenruh' den nächsten besten Eiter. Von Beulen oder Blasen, die am Euter sind entstanden. Das impf' ich ein; s'ist doch vom Vieh und gilt als ächt in deutschen Landen. Und werden auch der Kinder viel Siech, taub und blind vom Impfen, Wer will's beweisen? ich schweig' still und lass die Eltern schimpfen. Und werd' ich einmal angeklagt, so denk' ich: meinetwegen! Der Richter keine "Laien" fragt, er fragt nur "Herrn" Kollegen; Und da kann ich beruhigt sein, wenn sie auch 'mal die Nase rümpfen; D'rum will ich mich des Lebens freu'n und lustig weiter impfen! |

Vorsichtsmassnahmen zum Impfen
aus homöopathischer Sicht
|
Die Durchführung von sogenannten "Schutzimpfungen" sollte in jedem Falle den individuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten angepasst werden. Dazu gehört auch die Beurteilung vorhandener Risikofaktoren, welche gegen eine Impfung sprechen können. Wenn Sie sich oder Ihre Kinder entgegen aller Vernunft - meist aus hochgespielter, unbegründeter Angst oder falscher Schuldzuweisung - impfen lassen wollen, dann sollten Sie zum Mindesten folgenden Punkten Beachtung schenken! Niemand kann Sie von Ihrer Verantwortung entbinden weder für die Krankheiten, noch für den Schutz davor, noch für die Risiken des Impfens |
Wann Sie sich nicht
Impfen lassen sollten!
Mögliche
Folgen von Impfungen tragen immer Sie selbst!
Die folgende Tabelle beschreibt die Sachlage aus homöopathischer Sicht
diese Auffassung deckt sich nicht mit der allgemeinen Doktrin.
|
1.
|
wenn
Sie an einer akuten oder chronischen Krankheit leiden.
|
| 2. | wenn Sie Fieber haben oder an fieberhaften Infektionen leiden. |
| 3. | wenn Sie an Haut- oder Nervenkrankheiten leiden. |
| 4. | wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. |
| 5. | wenn Sie selbst stillen. In der Stillzeit. |
| 6. | wenn Sie menstruieren, während der Menstruation. |
| 7. | wenn Sie bereits heftig auf Impfungen reagiert haben. |
| 8. | wenn
Sie auf Impfungen nicht reagiert haben oder Impfungen nicht angegangen sind. |
| 9. | wenn
Sie die Krankheiten, gegen die Sie geimpft haben, trotzdem bekommen haben. |
| 10. | wenn Sie nicht älter als 3 Monate, besser 3 Jahre alt sind. |
| 11. | wenn
bei Ihren Familienmitgliedern bereits Störungen nach Impfungen aufgetreten sind. |
| 12. | wenn
in Ihrer Familie bereits chronische oder bösartige Krankheiten aufgetreten sind. |
Wenn
nach Impfungen Reaktionen auftreten, sollten diese auf keinen Fall
weder selbst noch von einem allöopathischen Arzt behandelt werden.
Begeben Sie sich am besten in die homöopathische Behandlung
bei einem erfahrenen Homöopathen.
Achtung!
Reaktionen
auf Impfungen können sofort,
während der Impfung selbst, in den
Tagen, Wochen, Monaten, Jahren
- häufig erst Jahrzehnte -
nach der Impfung
oder aber was am häufigsten ist,
erst in den folgenden Generationen
zu Beschwerden führen. Leider werden diese dann häufig
von der Standardmedizin weder erkannt noch erfasst, noch behandelt.
In der Schweiz besteht eine obligatorische ärztliche Meldepflicht
für Impfkomplikationen. Leider wird diese noch zu häufig
wissenschaftlich ignoriert - oder unwissentlich ignoriert!
Die Dunkelziffer ist unermesslich.
Im Gegenteil werden immer wieder
neue Krankheitsnamen erfunden und erdichtet
um dieses Problem nicht erkennen zu müssen.
Informationen
www.impfentscheid
.ch
Das
Angebot an Literatur zum Thema "Impfen" ist sehr umfassend.
Eine Auswahl finden Sie auf den Seiten
"Angebot"
Weitere Informationen
über das Impfen finden Sie auf den Seiten:
www.impf-info.de
www.impfentscheid.ch
www.individuelle-impfentscheidung.de
|
Unter dem Titel "Wissenschaft" geht oft das einfältigste und unwahrste Zeug von der Welt spazieren, und alle, die es nicht verstehen, ziehen eine Zeitlang ehrerbietig den Hut vor ihm. C. Hilty |
Zur
Dosierung
homöopathischer Arzneien
Grundsätzlich ist die Wahl der richtigen, ähnlichen,
homöopathischen
Arznei für den Erfolg bei der Behandlung von Krankheiten
entscheidend. Die
Dosierung richtet sich nach
folgenden Überlegungen.

D-
oder C-Potenzen
Homöopathie wird zu den Reiztherapien gezählt.
Das Arzneimittel soll einen gewissen Reiz auf die Lebenskraft ausüben,
damit die körpereigene Regulationsfähigkeit angeregt wird, die Gesundheit
wieder in ein stabiles Gleichgewicht zurückzuführen.
Durch den Reiz der homöopathischen Arznei auf die Lebenskraft,
kann die Krankheit zum "Abfliessen" bewogen werden.
Dabei sind auf Grund der Methode Veränderungen der Symptome möglich.
Diese Veränderung der Symptome zeigen an, dass "etwas" in Bewegung
kommt.
Sobald eine solche Veränderung oder Bewegung beobachten lässt,
ist der gewünschte Effekt bereits im Gang.
Es bedarf bei akuten Krankheiten keiner weiteren Arzneigaben.
Die Regulationsfähigkeit des Körpers wird ihrem Bestreben nach,
die Gesundheit aus sich selbst heraus wieder herstellen.
LM- oder Q-Potenzen
Die
chronischen Krankheiten benötigen auf Grund ihrer Natur,
zur Aufrechterhaltung der Arzneiwirkung häufig weitere Gaben
in gemässigten Abständen.
Dazu eigenen sich die flüssigen Arzneiformen besser
als die Streukügelchen.
Die Streukügelchen oder homöopathische Globuli werden durch Verschüttelung
hergestellt. Entweder in Zehner oder Hunderter Schritten.
Es sind D-dezimal oder C-centesimal Potenzen.
Die Flüssigen Darreichungsformen sind Verreibungen in
50 Tausender Schritten. Sie werden LM- oder Q-Potenzen genannt,
was für "Quinquagentesimal" steht.
Einnahme
von LM- oder Q-Potenzen
Die vorbereitete Flasche sollte vor
jeder Einnahme 5-10 x kräftig verschüttelt
werden. Die Anzahl der empfohlenen Tropfen, der empfohlenen Menge frischem
Wasser zugeben. Umrühren ohne Metallbesteck oder nur gut schwenken.
Davon einen Schluck einnehmen und bis zu einigen Minuten im Mund
behalten. Danach kann die Arznei geschluckt werden,
sofern nicht anders angegeben.
Bei Kindern empfiehlt es sich die Tropfen auf ein ganzes
Glas Wasser zu verdünnen
und dieses schluckweise innerhalb von Minuten oder Stunden zu trinken.
Homöopathische Arzneimittel sollten immer
in einem angemessenen
Abstand zu weiteren Mundreizen eingenommen werden.
(Essen, Trinken, Zahnpflege, Rauchen, Kaugummi usw.)
Die genaue Zubereitung und Verabreichung ist im Organon
§ 248 beschrieben
Die
Dosierung richtet sich also in jedem Falle nach der Reaktion,
dem Verlauf und der Geschwindigkeit des individuellen
Krankheits- oder Heilungsprozesses.
Hindernisse der Wirksamkeit
Die Dosierungslehre wurde auf einem
der damaligen Zeit berücksichtigten
Belastungshintergrund als genügend betrachtet um eine Heilreaktion bewirken
zu können. Heute bietet sich ein etwas verändertes Bild. Eine Vielzahl
an
gesundheitsstörenden Einflüssen ist in den letzten 200 Jahren hinzugekommen.
Ihre Vielfalt und Komplexität ist oft gar nicht mehr zu überblicken,
geschweige denn zu verhindern.
Als Beispiele seien künstliche elektromagnetische Felder, sowie die grosszügige
Freisetzung von Radioaktivität in die Umwelt aufgeführt. Aber auch
zunehmende
toxische Belastungen aus der Luft, dem Wasser, der Nahrung und der globalen
Umwelt, sowie ein zusätzlicher Medikamentenmissbrauch stehen der
biologisch-organischen Regulationsfähigkeit als
"Noxen"
dem homöopathischen Heilreiz entgegen. In der
Volksgesundheit zeigt sich
denn auch eine stetige Zunahme an chronischen, destruktiven Krankheiten ab,
und zwar, leider, in immer früherem Lebensalter.
Weitere
künstliche Krankheiten entstehen durch Medikamentenmissbrauch,
Unterdrückung von akuten Krankheiten, operativen Manipulationen,
sowie durch Umwelttoxische, Geopathische oder Elektromagnetische
Einflüsse über Luft, Wasser, Boden und Nahrungsmittelketten.
Lesen
Sie darüber auf der Seite
"Gesundheit"
- "Baubiologie"
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