The Personal Totem Pole Process©

Der
Prozess
- Die Tiere
- Imagination
Gallegos
- Therapeuten-
Seminare
Festival
der Tiere -
www.krafttierreisen.de
Ausbildung
Oft
hört man sagen, "was vorbei ist, ist vorbei - was willst du da im
Alten wühlen"?
Was geschehen ist kann man nicht wieder ungeschehen machen.
Zahlreiche Menschen, die mit dem "Personal Totem Pole Process©"
gearbeitet haben
erleben, dass sich Vergangenes zwar tatsächlich nicht ungeschehen machen
lässt,
dass sich aber unsere Beziehung zum Geschehenen sehr wohl wandeln kann.
Der "Personal Totem Pole Process" ändert unser Leben, indem er
die Beziehung zwischen uns und der Vergangenheit heilt.
Wir werden zu alten Gefühlen und Erfahrungen,
schmerzlichen und erfreulichen geführt.
Dabei entsteht oft ein neuer Ausgang
einer alten Geschichte oder wir
sehen das alte Problem
zumindest von einer
neuen, frischen,
aktualisierten
Perspektive.
|
"Lied
der Erde"
|
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Der
"Personal Totem Pole Process©"
eignet sich für Menschen, welche: |
|
"Ich
habe seine |
Mit
ihrem Leben nicht mehr zufrieden |
Einführung
Dr. Stephen Eligio Gallegos, Professor für
Psychologie in Santa Fe, New Mexico,
entdeckte den "Personal Totem Pole Process" im Jahre 1982, während
dem
er auf den Hügeln über Klamath Falls in Oregon, joggte. Er sah plötzlich
das
Bild eines Bären in seinem Herzen und das eines Adlers in seinem Kopf.
"
...sofort spürte ich, dass diese visionären Tiere irgendwie die
energetische Qualität in diesen, meinen Körperteilen
repräsentierten." Er begann zu erforschen,
ob sich in anderen Körperregionen
auch Tiere zeigen würden.
So
entdeckte er in seinem Hals ein geflügeltes Herz, im Bauch einen Walfisch
und im Unterleib einen Hasen. Er war nicht nur fasziniert über die Präsenz,
sondern viel mehr "über die Stimmigkeit, wo diese Tiere plaziert
waren und das Wissen, das sie über ihn hatten". In seiner
psychotherapeutischen Arbeit suchte er nach Wegen,
diese reiche und mysteriöse Welt der Imagination
in die "reale" Welt zu integrieren.
Der "Personal Totem Pole Process"
beeindruckte viele Menschen und breitete
sich schnell über die USA, Australien und Europa,
besonders Irland, Deutschland und der Schweiz aus.
Totempfähle vor den Häusern an der
Nordwestküste Kanadas - 1911
Totempfähle haben nichts
mit Mardern und Foltern gemeinsam, wie wir
das in Europa oft missverstehen. Totempfähle sind eine Art Ausdrucksform,
welche die Verbundenheit des Betroffenen mit den Naturkräften anzeigt.
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"The Personal
Totem Pole Process"

Der
"Personal Totem Pole Process" ist ein therapeutisch begleiteter,
integrativer Imaginationsprozess. Er befähigt einen Menschen mit Teilen
seines
unbegrenzten und komplexen Wesens in Kontakt zu treten. Er gibt unbewussten
Anteilen die Möglichkeit, sich in Bildern zu manifestieren. Oft sind das
Tiere, aber
auch Menschen, Pflanzen, Farben, Landschaften, mit denen der Klient sprechen
kann, und von denen er auf einer "inneren Reise" begleitet wird. Diese
"inneren Reisen" haben eine traumähnliche Qualität, wobei
der
Reisende selbst dabei stets wach und bei vollem Bewusstsein
ist und aktiv an dem im Innern Erlebten teilnimmt.
Als Reisender können wir Fragen stellen,
unsere Ängste, unsere Freuden, unser
Staunen und unsere Zweifel
ausdrücken. Durch den
"Personal Totem Pole Process"
haben wir die Möglichkeit Orte tief in uns
wieder zu entdecken, Orte wo alte Verletzungen,
Ängste, Einschränkungen, Aggressionen, Visionen vom eigenen Sein
eingefroren wurden und den freien Fluss unserer gesunden, kreativen
Energie blockieren. Es ist während der "Reise" möglich,
Umstände, die
dazu geführt haben nochmals nachzuerleben, diese sozusagen
aufzutauen und mit einer neuen Freiheit und Selbstakzeptanz
zurückzukehren.
Mit
dem "Personal Totem Pole Process" kann man aber auch positive,
lebendige Dimensionen entdecken oder wiederbeleben, die vielleicht
lange Zeit im Innern geschlafen oder auf Erlösung gewartet haben.

Ein
Imaginationsverlauf ist immer individuell, organisch und spontan.
Er entwickelt sich auf
natürliche Art und Weise, ohne forciert, kontrolliert
oder manipuliert werden zu müssen. Er bringt uns an die Grenzen unseres
eigenen Wachstums. Die Schritte zur emotionalen, mentalen und
spirituellen Gesundheit werden weder durch den Therapeuten festgelegt
oder diagnostiziert, noch durch das rationale Denken des Klienten bestimmt.
Die Qualitäten der Bilder repräsentieren die Weisheit unseres tiefsten,
innersten Wesens. So wie die Totempfähle vor den Tipis der
Stammesältesten der Nordwestküste Nordamerikas die
Fähigkeiten deren Bewohner, einer Visitenkarte
gleichkommend, darstellen.
Chakratierreisen
Der "Personal Totem Pole Process" ist an und für sich nichts
Neues.
Alle traditionellen Völker kannten sich darin aus, inneren Gefühlen
Ausdruck zu verleihen, was ein urmenschliches Bedürfnis
widerspiegelt. Zusätzlich stützt sich der "Personal Totem Pole
Process"
aber auch auf die modernen und grundlegenden Erkenntnisse des bekannten
Schweizer Psychiaters Carl Gustav Jung, dass ein Mensch mit verschiedenen
Wahrnehmungsarten verbunden sein muss, um als wirklich
ganzer Mensch funktionieren zu können.
Diese Wahrnehmungsarten sind Denken, Empfinden, Fühlen
und Imagination.
Im idealen Zustand arbeiten diese vier "Wahr-Nehmungs-Fenster"
harmonisch zusammen.

In unserer heutigen Gesellschaft
wird dies jedoch meistens mit anderen
Augen gesehen und bewertet. Das medizinische oder wissenschaftliche Modell
des Menschen wird als höchster, oft einziger Massstab betrachtet. Dieses
Modell
besagt, dass wir aus verschiedenen Einzelteilen (Organen) zusammengesetzt
sind, und verspricht, dass Einzelteile angepasst, manipuliert oder gar ersetzt
werden können, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Doch aus mehreren
verschiedenen Gründen ist eine solche Sichtweise nicht haltbar.
Sie stützt sich nur auf objektiv Messbares und ignoriert die
Einzigartigkeit allen Lebens, übersieht lebenswichtige Elemente
wie Fühlen und Imagination und erkennt nicht den Wert, welche die
Subjektivität und Individualität jedes einzelnen menschlichen Wesens
in geheimnisvoller Weise darstellt. Da unsere Kultur
eine wissenschaftliche Orientierung bevorzugt
und das Fühlen und Imaginieren oft abwertet,
geht der "Personal Totem Pole Process" davon aus, dass bei
den meisten Menschen diese ausgeglichene Ganzheit seit der Kindheit
systematisch verletzt wurde - auch wenn dieses unabsichtlich geschehen
sein mag. Die natürliche Harmonie zwischen den verschiedenen
Wahrnehmungsformen wurde gespalten, gebrochen oder
zumindest gestört, was sich unweigerlich und
schwerwiegend auf das Selbstbewusstsein,
das Eigenverständnis und den Fluss des
Lebens als solches auswirkt.

"Heilung"
dieser
kulturellen Verletzungen passiert, indem wir Fühlen und Imagination als
wertvoll würdigen und diese Qualitäten des menschlichen Seins wieder
mit dem
Denken und Empfinden integrieren lernen.
Imagination ist die älteste aller Wahrnehmungsformen
und hat als natürliche Eigenschaft die Qualität,
Wissen zu integrieren.
Viele
Menschen haben Probleme damit,
dem Wert ihrer eigenen Imagination zu trauen.
Das ist nicht überraschend. Wir leben in
einer Gesellschaft,
die allem misstraut, was mit unseren herkömmlich bekannten Sinnen
nicht wahrgenommen und auf seine ursächliche Wirkung hin analysiert und
verstanden werden kann. In der Wissenschaft gelten Zweifel und Vorsicht als
wichtigste Elemente, der vermeintlichen "Wahrheit" näher zu treten.
Der Zweifel
kann aber wie ein Schwert wirken, welches die Beziehung zur Imagination abtrennt,
bevor wir mit unserem inneren, eigenen Wesen überhaupt erst in Kontakt
gekommen sind. Viele von uns haben die meiste Zeit ihres Lebens ihre eigene,
innere Stimme überhört. Diese innere Stimme lebt aber in uns weiter
wie ein
Prophet, der in sich das allumfassende Wissen über uns, unsere Welt,
über unser physisches, emotionales, sowie spirituelles Sein trägt.
Dieses Wissen offeriert er uns bedingungslos.
Die Stimme unseres
"inneren Arztes"

Der
"Personal Totem Pole Process" bezieht sich zudem auf die
Chakra-Heillehren der östlichen Philosophie. Er unterscheidet sich
jedoch deutlich vom Prozess des tagträumerischen Phantasierens
oder von klar angeleiteten oder konservierten Imaginationsarten
wie beispielsweise geführter Meditationen, wo dem Klienten
die inneren Bilder vom Therapeuten vorgeschlagen werden.
Wirklich tiefe Imaginationen entfalten sich aus sich selber, ohne auf das
Eingreifen eines Begleiters oder des Klienten selbst angewiesen zu sein.
Erfahrungsgemäss ist der Imaginationsprozess des
jeweiligen Menschen
ein weit grösserer Experte, als der analytische Verstand des Klienten
selbst oder gar dessen Therapeut.

Tiertotem Medizinrad
"Personal Totem Pole Process"
Therapeuten,
welche mit dieser Methode arbeiten, wurden gefragt,
warum und wem sie den "Personal Totem Pole Process"
als effektive Therapieform empfehlen würden.
Hier folgt ein Auszug aus einer Diskussion,
welche damit beginnt, wie wertvoll diese
Arbeit allen jenen helfen kann, welche
unter "Kopflastigkeit" leiden.
...Die
inneren "Krafttiere" helfen bei kritischen
Entscheidungen in Lebenskrisen,
bei sich verändernden Lebensumständen, bei
Entwicklungsschritten in
Übergangssituationen zwischen verschiedenen Lebensphasen sowie bei
allgemeinen, psychischen und körperlichen Störungen und anderen,
konkreten persönlichen Problemen oder Konflikten jeglicher Art.
Die Tiere bieten Begleitung und Unterstützung an, ohne auf Worte
angewiesen zu sein. Das kann nützlich sein für Menschen, welche
immer wieder erfolglos versuchen ihre Probleme mit dem Kopf
oder Verstand anzugehen und die denken, dass
Gefühle unwichtig oder hinderlich sind.
Sie helfen aber auch jenen, die sich verbal nicht gut
ausdrücken können,
zum Beispiel "Therapiegeschädigte" oder "Therapieresistente"
Eine
andere Gruppe von Klienten sind Leute, die von sich behaupten, alles
bereits genau zu wissen und im Leben an einem Punkt angelangt sind,
wo sie sich zwar theoretisch bestens auskennen aber nicht wissen,
wie sie ihre Erkenntnisse im Alltag umsetzen können.
Sie führen dann ihren Tagesablauf unbeirrt weiter,
werden jedoch immer unzufriedener und versuchen
alles mögliche, was sie bereits kennen, aber es reicht einfach
nicht aus, im Leben etwas wirklich zu verändern. Sie brauchen
"irgend Etwas" zusätzliches und dieses "irgend Etwas"
können ihnen
die Tiere anbieten. Die Tiere bieten so viel Unterstützung und Akzeptanz
an,
und zwar mit einer so genauen zeitlichen Pünktlichkeit, dass häufig
die
Abwehrmechanismen des Verstandes dermassen verblüfft werden und
auf einmal deutlich weniger Hindernisse der Lösung eines Problemes
im Wege stehen, als zunächst vermutet oder befürchtet wurde.
Manchmal scheint diese Arbeit das Ego derart zu übersteigen,
dass es dem betroffenen Reisenden erlaubt, zu erkennen,
was in Wirklichkeit mit ihm und um ihn herum geschieht,
und zwar um ein vielfaches deutlicher als das, was
ihm oder ihr darüber erzählt wurde, was
geschehen oder gefühlt worden sei.
Die Tiere können sehr direkt
und klar über die Vorkommnisse
berichten, und darüber, wer
oder was wirklich dafür,
und wie, verantwortlich
gewesen sein mag,
damals...
Wenn
die Vergangenheit in einer solchen Weise betrachtet werden kann,
wird es dem "inneren Kind" ermöglicht, die eigene Wirklichkeit
zu entdecken
und zu akzeptieren, wie sie ist. Mit Hilfe der Tierbegleiter und der imaginativen
Klarheit werden die Wirkungen von Fehleinschätzungen und der für
"wirklich" gehaltenen Täuschungen, entwirrt.
Ein
weiterer Aspekt der Arbeit mit dem "Personal Totem Pole Process",
welcher zweifellos heilende Qualitäten besitzt, ist die Distanz, welche
die
Tiere dem Reisenden gegenüber einhalten. Die Trennung der Ereignisse ist
"
wie fernsehen. Den Schalter zum inneren Fernseher drücken
und staunen, wie jeder Kanal aufregend ist.
Da sind Krimis in mir selbst"!
Diese Distanz erscheint Einigen, "als ob aufgesplittene
Teile ihres Selbst,
lebendige, eigenständige, laufende Bilder werden." Obwohl der Reisende
nicht
genau wissen mag, was sie bedeuten sollen, bleibt das Gefühl, "dass
sie Teile
meines eigenen Selbst sein müssen, demzufolge, kann ich doch nicht so dumm,
lächerlich oder schlecht sein, wie ich mich bis anhin eingeschätzt
hatte,
weil die Bilder, die aus mir kommen, doch so ungemein schöpferisch sind".
"Wenn mir meine Freunde sagen, dass ich klug sei, kann ich das
nur schwer glauben. Das Wissen meines Löwen hingegen
kann ich sehr gut annehmen.
"Distanz unterstützt aber auch die Wichtigkeit, Gefühle aus der
Verwirrung
zu lösen. Sie hilft dem Betroffenen aus sich selbst verhindernden Vorstellungen
hervorzukriechen, so dass "ich zwar noch mit meinen Gefühlen bin,
dass ich
mich aber auch getrennt von ihnen erleben und mich selbst überblicken kann".
Weil die Tiere Dinge tun, die "ich nicht kontrollieren, direkt beeinflussen
oder manipulieren kann, werde ich zum losgelösten Beobachter
meiner selbst und kann in den Verlauf der Geschichte nicht
mehr so eingreifen, wie ich mir diese vorstellen würde,
wie ich sie gerne hätte, oder wie sie oder das,
was passiert, sein sollte oder müsste".
Das ermutigt den Reisenden seine bisherigen Ansichten und
Kontrollen loszulassen, was Vertrauen erfordert und zugleich fördert.

Für die "Reise nach Innen" braucht es
wenig.
Das
Modellieren an Unabhängigkeit und Selbstführung
erzielt tiefgreifende Wirkungen. Im Ganzen ist es aber nicht nur
das, was die Tiere während einer Reise sagen, tun oder geschehen machen,
als vielmehr ihr natürliches, selbstverständliches Sein, womit sie
Heilung,
Wachstum und Lernen unterstützen. Das Vertrauen in die eigene,
innere Kraft und die eigenen, schöpferischen Möglichkeiten
führt die Aufmerksamkeit von der Verknüpfung mit Anderen,
zu einer echten, starken Verbundenheit mit sich Selbst.
Der Reisende wird motiviert, von Aussen nach Innen
zu gelangen um zu entdecken, dass er selbst nicht
wertlos sondern perfekt organisiert ist. Folglich
wird er ermutigt an sich selbst verstärkt
zu glauben, sich selbst und der Welt
Vertrauen zu schenken und mit
Begeisterung eigene Wege
zu suchen ohne
sich vorgefertigten Ansichten
und Meinungen beugen zu müssen.
Durch die Imagination des "Personal Totem Pole Process"
helfen einem die Tiere, ein Selbstbewusstsein aufzubauen, welches
zu einer gesunden Selbsteinschätzung und Selbsterhaltung auffordert,
das Selbstwertgefühl
stärkt und zur
Versöhnung mit sich selbst und der Umgebung führt.
Der "Personal Totem Pole Process©" entwickelt ein echtes,
wahres Selbstverständnis, indem er an dieselbe Weisheit und Intelligenz
im Menschen appelliert, welche fähig ist, selbst körperliche Krankheiten
zu heilen.
Nach einer Verletzung oder Behandlung erwarten wir, dass die Wunden heilen,
und - sie heilen tatsächlich durch die Selbstheilungskräfte im Organismus.
Im "Personal Totem Pole Process" hilft der Klient an seiner eigenen
"Behandlung" mit, indem er seinen "inneren Arzt" sozusagen
bei der Arbeit beobachtet und unterstützt.
Die Tiere unterstützen das innere Wachstum
in der Art, wie sie Distanz und Integration anbieten,
bedingungslos lieben,das Bewusstsein erneuern, gänzlich
annehmen und ehrlich auswerten. Sie ermöglichen Zugang zu vergangenen
und gegenwärtigen Wirklichkeiten und fördern die Notwendigkeit, diese
zwei
voneinander zu trennen. Sie offerieren die Mittel, um die Folgen belastender
Selbstkonzepte beider, von Vergangenheit und Gegenwart, aufzulösen.
Die Tiere sind
"Teile der Seelenlandschaft" und durch das
Arbeiten mit ihnen wird die persönliche, innere Welt in
ihrer vollen Dimension schrittweise wiederentdeckt,
neu organisiert und schliesslich harmonisiert.
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Aktuelle Termine mit
Stephen
Gallegos
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Therapeutenliste
PTPP
Sitzungen geeignet für Erwachsene und Kinder ab 5 Jahren
Personen,
die nach Abschluss der Ausbildung befähigt
sind Einzelpersonen nach der Methode des
"Personal Totem Pole Process©"
zu begleiten.
Stand Schweiz
2009

|
6005
Luzern
|
Lerch
Christian
Ausbildungsleiter PTPP |
Pilatusstrasse
17
|
|
|
3007
Bern
|
Jenzer
Beatrix
|
Holzikofenweg
29
|
0
313 127 206
|
|
3073
Gümligen
|
Gaberell
Dominik S.
|
Moosstrasse
37
|
0
319 512 952 Email
|
|
3076
Worb
|
Friemel
Regula
|
Vechingerstr.
11
|
0
318 394 784
|
|
3147
Mittelhäusern
|
Lüscher
Marianne
|
Strassweidweg
89
|
0
318 492 166
|
| 3205 Gümmenen | Frutig Akeelah Barbara | Postgasse 3 | 0
317 510 645 Email
www.akeelah.ch |
| 3510 Konolfingen | Stulz Brigitte | Brunhaldenstr. 16 | 0 317 912 907 Email |
|
3510
Konolfingen
|
Klopfenstein
Barbara
|
Sonnrainstr.
94
|
0
317 913 773 Email
|
| 4007 Basel | Ott Sybille | Offenburgstrasse 22 | 0 616 919 207 Email |
| 4053 Basel | Känzig Andreas | Güterstr. 213 | 0 612 615 108 Email |
|
4125
Riehen
|
Rickli
Patrizia
|
Gstaldenrainweg
47
|
0
616 012 112
|
| 4522 Rüttenen | Fuchs Petra | Widlisbachstrasse 6 | 0 326 227 887 Email |
|
4600
Olten
|
Kissling
Georg
|
Krummackerweg
42
|
0
622 956 100 Email
|
| 4616 Kappel | Fasnacht Isabella | Kreuzfeldstr. 52 | 0 622 160 415 Email |
|
5022
Rombach
|
Burg
Marianne
|
Rombachtäli
21
|
0
628 228 658
|
| 6005 Luzern | Lerch
Christian Ausbildungsleiter PTPP |
Pilatusstrasse 17 | 0
412 405 272 Email www.christian-lerch.ch |
|
6003
Luzern
|
Rüesch
Patricia
Schulleiterin Schule für angewandte Imagination |
Bundesstrasse
36
|
|
| 6006 Luzern | Näf Pia Margareta | Rankhofstrasse 5 | 0 412 610 947 Email |
| 6045 Meggen | Balsiger-Thomet Sylvia | Kreuzbuchstrasse 73 | 0 413 770 259 Email |
|
6048
Horw
|
Pertusini
Monique
|
Bahnhofstrasse
1
|
0
413 400 794 Email
|
| 6133 Hergiswil | Müller Georges | Studenhüsli | 0 419 702 723 Email |
| 6210 Sursee | Eigenheer Renata | Surengasse 6 | 0 419 214 649 Email |
| 6280 Hochdorf | Bugari Gabriella | Bellvuestrasse 4 | 0 419 101 303 |
|
6283
Baldegg
|
Schaub
Luzia
|
Nunwilstrasse
24
|
0
419 103 980
|
|
6294
Ermensee
|
Schneider
Stefan
|
Sagiweg
4
|
0
419 172 513 Email
|
|
6436
Muotathal
|
Betschart
Marietherese
|
Sunnmatt
Stalden
|
0
418 301 961
|
| 8002 Zürich | Häberli Karin | Steinhaldenstr. 59 | 0 442 015 200 |
| 8005 Zürich | Walther Robert | Gasometerstr. 42 | 0 797 061 853 Email |
|
8156
Oberhasli
|
Monard
Suzanne
|
Haslibergstr.
11
|
0
448 501 380
|
| 8193 Eglisau | Spiz Rosmarie | Burgstrasse 17 | 0 448 672 512 |
| 8213 Neunkirch | Dreyer Eva | Vordergasse 6 | 0 526 815 164 Email |
|
8280
Kreuzlingen
|
Kolmar
Rosa
|
Grenzstrasse
9
|
0
716 711 317 Email
|
|
8400
Winterthur
|
Günter
Elisabeth
|
Lärchenstr.
43
|
0
522 132 770
|
| 8400 Winterthur | Mehta Heidi | Langstrasse 80 | 0 522 323 994 Email |
|
8634 Hombrechtikon
|
Hungerbühler
Jürg
|
Aegerten
6
|
0
794 202 416 Email
|
| 8700 Küssnacht | Zündel Cornelia | Allmendboden 27 | 0 449 100 813 |
|
8801
Thalwil
|
Tresch
Bettina
|
Gotthardstr.
24
|
0
786 158 550 Email
|
|
8805
Richterswil
|
Stettbacher
Esther
|
Untermattenstr.
18
|
0
447 682 331
|
| 8832 Wollerau | Stössel Pascal | Roosstrasse 33 | 0 446 786 090 |
| 9000 St. Gallen | Bonderer Andrea | Wildeggstr. 29 | 0 796 628 929 Email |
|
9001
St. Gallen
|
Beeler
Klaus
|
Lehnstrasse
45 b
|
0
712 776 488 Email
|
|
9053
Teufen
|
Kliebenschädel
Gaby
|
Schlipfweg
14
|
0
713 331 915
|
| 9442 Berneck | Lendi Gertrud | Obereggerstr. 32 | 0 717 443 477 Email |

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Eligio Stephen Gallegos
Den Schamanen in sich entdecken