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Telefon 144

Notfall

Krankheit, Unfall
Verletzungen


 
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Telefon   1414


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Patienten-Anweisungen zur Dosierung von Q- und C-Potenzen


 


Homöopathische Notfälle
24 Stunden Telefondienst


 0 900 57 85 06
(Fr. 4.23/Min)


Medizinische Notfälle

ärztlicher Notfalldienst
in der Schweiz jederzeit erfahrbar über




Notarzt Telefon  144 oder 111

Kantonsspital Liestal
Notfallstation
Telefon   061 925 25 25


Zahnärztlicher Notfalldienst
Auskunft
Telefon  144


Vergiftungsnotfälle
Schweizerisches Toxikologisches Zentrum:

Telefon    044 251 51 51
Notfälle-Telefon  145
www.toxi.ch


Psychologische Notfälle
Dargebotene Hand
Telefon  143

Akute Angstanfälle
Angst- und Panikhilfe Schweiz
www.aphs.ch

 


Apotheker Notfalldienst
Auskunft für die Region

Telefon  144

24 Stunden Apotheke

Bellevue Apotheke
Theaterstrasse 14 - 8001 Zürich

www.bellevue-apotheke.com
Telefon    044 266 62 22




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Eine Liste der empfohlenen Arzneien für Ihre homöopathische Hausapotheke
finden Sie am Ende dieser Seite.


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Zum Gebrauch der
homöopathischen Hausapotheke:

Die Homöopathischen Notfallapotheken eignen sich für die rasche
Selbstbehandlung bei akuten Erkrankungen in der Familie, bei Kindern,
auf Reisen, sowie bei Verletzungen. Im Akut- oder Notfall ist es
zunächst einmal wichtig, dass Ihnen mögliche Hilfsmittel
so schnell wie möglich zur Verfügung stehen.
Suchen Sie nach allen Mitteln und Möglichkeiten,
die Sie in unmittelbarer Nähe haben;
in der Apotheke, in der Küche, im Garten
und bei Notfällen an Ort und Stelle.
Vergessen Sie nicht: "Not macht erfinderisch".
Es hat sich bewährt für unvorhergesehene Zwischenfälle
einige bewährte Hausmittel auf Lager zu halten.


 

Nebst den gebräuchlichsten Arzneimitteln sollte
die Hausapotheke Apotheke beinhalten:


Verbandsmaterial, Pinzette und Desinfektionsmittel.
300 g Watte aus reiner Baumwolle, 200 ml Weingeist oder Ethanol 70%,
50 ml reines kaltgepresstes Olivenöl, 100 ml Calendula Urtinktur, 100 ml Arnika
Essenz 30 g Calendula Salbe 10% Weleda, 30 g Heilsalbe Weleda,
50 ml Johanniskrautöl
Etwas Kochsalz,
4 Würfelzucker, 200 ml Branntweinessig,
20 ml reines Perubalsam
Feuerzeug, Cold & Hotpack.

 



Vorgehen bei der Homöopathischen Selbstbehandlung.

Falls Sie selbst oder ein Mensch in Ihrer Umgebung an einer akuten Erkrankung
leidet, nehmen Sie zuerst einen Zettel zur Hand und notieren die Ihnen auffälligen
Veränderungen stichwortartig auf einer Liste. Versuchen Sie dabei möglichst
das Wichtigste hervorzuheben: Symptome und Empfindungen, Verhalten,
Auslöser, mildernde und verschlimmernde Einflüsse.



Notieren Sie die 5 - 10 wichtigsten Beobachtungen

Selbstverständlich ist es bei schwereren akuten Störungen oder Verletzungen
unbedingt notwendig, so rasch wie möglich die Hilfe eines erfahrenen Arztes
beizuziehen, damit die Art und Schweregrad der Krankheit oder Verletzung
genau untersucht und diagnostiziert werden kann. Denn nur so ist in jedem
Falle schnelle, kompetente und gezielte Hilfe möglich, nach der eine
sinnvolle Behandlung folgen muss.

Zögern Sie keinesfalls bei andauernder Verschlechterung des Zustandes oder
im Zweifelsfalle, umgehend einen Arzt, Homöopathen oder den Notfalldienst
des nächstliegenden Krankenhauses zu informieren und um Hilfe zu bitten.

Oft spielt bei Notfällen die Zeit zwischen Eintritt des Ereignisses und dem
Beginn der Behandlung eine entscheidende Rolle für den weiteren
Verlauf der Genesung.



Krankenbeobachtung

Die Homöopathische Notfallapotheke eignet sich besonders für leichtere bis
mittelschwere Erkrankungen und Verletzungen in Ihrer nächsten Umgebung.
Das passende Homöopathika, welches Sie verabreicht haben muss seine
deutliche Wirkung innert Stunden, bis spätestens einen Tag nach
Behandlungsbeginn entfalten ansonsten fragen Sie Ihren Arzt.
Sie haben einen bedeutenden Vorteil bei der homöopathischen Behandlung
Ihrer Familienangehörigen, Bekannten und Freunden, da Sie die
Eigentümlichkeiten der Betroffenen aus nächster Nähe bereits kennen
und ihre Veränderungen beobachten können.
Für die Behandlung der akuten Erkrankungen sind
alle Beobachtungen wichtig, die sich von dem ihnen bekannten Zustand
des Betroffenen Menschen, kurzfristig verändert haben.

Der §153 in Samuel Hahnemanns Organon der Krankheiten beschreibt.

"Bei dieser Aufsuchung eines homöopathisch specifischen Heilmittels,
das ist, bei dieser Gegeneinanderhaltung des Zeichen-Inbegriffs der
natürlichen Krankheit gegen die Symptomenreihen der vorhandenen
Arzneien um unter diesen eine, dem zu heilenden Übel in Ähnlichkeit
entsprechende Kunstkrankheits-Potenz zu finden,
sind die auffallenderen, sonderlichen, ungewöhnlichen und eigenheitlichen
(charakteristischen) Zeichen und Symptome (156) des Krankheitsfalles,
besonders und fast einzig fest in's Auge zu fassen; denn vorzüglich diesen,
müssen sehr ähnliche, in der Symptomenreihe der gesuchten
Arznei entsprechen, wenn sie die passendste zur Heilung sein soll".



Arzneimittelwahl

Aber auch bei der Behandlung von akuten Erkrankungen muss die familiäre
Konstitution berücksichtigt werden, um erfolgreich homöopathisch Vorgehen zu
können. Falls Sie Zweifel bei der Mittelwahl haben, zögern Sie nicht ihren
behandelnden Homöopathen zu fragen. Benutzen Sie unter gegebenen Umständen
den Homöopathischen Notfalldienst auch nachts und an Wochenenden.
Bedenken Sie immer, dass Fieber keine eigentliche Krankheit, sondern eine
Reaktion, ein Heilungsversuch des Körpers darstellt.
Beim Fieber sind die Begleitumstände (Frost, Schweiss, Schmerz, Appetit
und Durst, Erbrechen, Durchfall, Hautausschläge, Verlangen nach Wärme
oder Kälte, nach bestimmten Speisen oder Getränken, wichtiger zur Bestimmung
des, "der Krankheit ähnlichen Mittels", als das Fieber als solches.
Es muss immer der ganze Mensch beobachtet werden, das heisst,
die Veränderungen welche die Krankheit beim Patienten als Mensch bewirken
sind immer bedeutungsvoller als die einzelnen Symptome. Zeichen die den
Menschen als ganzes betreffen sind im besonderen sein Gemütszustand:
Angst, Ruhelosigkeit, Erregung, Schwäche, Delirium, Gedankenzudrang, Schlaf,
Träume, sowie das Empfinden, die Art und Weise der Schmerzen und deren
Ansprechen auf Einflüsse, die zu einer Verschlimmerung oder Verbesserung
des Zustandes führen: Wärme, Kälte, Tag, Nacht, Bewegung, Essen, Trinken,
Schlaf, Schweiss, Bewegung, Musik, Tanz... gibt es eine Regelmässigkeit,

Reihenfolge oder bestimmte Phasen im Verlauf der Beschwerden.
Zum Beispiel: Husten, danach Würgen oder Frost, dann Hitze, dann Schweiss
oder Erbrechen gleichzeitig mit Durchfall oder Fieber, dann Erbrechen,
dann Durst? Oder es besteht eine gewisse Periodizität, immer zur selben
Tageszeit oder alle zwei Tage, nach Schlaf, beim Einschlafen oder am Morgen?

Dann kommen die besonderen Bedürfnisse nach süss, sauer, scharf, salzig,
grossen oder kleinen Mengen, nach Wind oder Wetterbedingungen und im
Besonderen die ursächlichen Auslöser der Beschwerden: Schreck, Schock,
Trauer, Überlastung, Ärger und die darauf folgenden Reaktionen wie Weinen,
Zorn, Wut, Angst, Kälte, Hitze, wenn sie vom vorhergehenden,
gesunden Zustand abweichen und auffällig sind oder hervorstechen.
Diese alle aber nur, wenn sie sich nicht aus einem Zusammenhang zum
entsprechenden medizinischen Krankheitsbild ergeben, also dadurch
nicht erklärbar sind oder als irrelevant angesehen werden.



Repertorisation und Differenzierung der Krankheitssymptome

Greifen Sie erst dann zu einem Buch, um die Beschreibung die Sie darin finden
werden, mit den Symptomen ihres anvertrauten Kranken vergleichen zu können.
Da wiederum sind die Ursachen wichtiger als die Symptome, die Phänomene
wichtiger als die Symptome, die Wirkungen der Einflüsse wichtiger als die
Symptome, die Abfolge wichtiger als die Symptome, die besonderen
Verhaltensweisen wichtiger als die Symptome. Diese sind eigentümlich
für den Kranken. Die Symptome sind meist charakteristisch für die Krankheit
und für die homöopathische Arzneimittelwahl unbedeutend, wenn sie nicht
in irgend einer besonderen Art auffällig sind oder von den sonst üblichen
Vorstellungen wie die Krankheit ablaufen sollte abweichen
oder dadurch erklärbar sind.

Die Symptome sind Schaum und verwirrend! Es geht immer darum,
den Kranken zu Behandeln, nie die Krankheitszeichen. Nur die für den
Kranken eigentümlichen, besonderen Zeichen und Empfindungen
sind wertvolle Hinweise bei der Mittelwahl.
Deshalb muss wenn immer möglich, eine eingehende Befragung des
Kranken stattfinden. Die Mittelwahl hat immer aus deutlich einsehbaren
und nachvollziehbaren Gründen zu erfolgen. In keinem Fall darf dem Kranken
etwas angedichtet werden, das nicht vorhanden ist, obwohl es vielleicht zu der
Krankheit gehören würde. Andererseits kann ein Mittel trotzdem passend sein,
auch wenn gewisse Symptome aus der Beschreibung des Mittels beim
Kranken nicht oder sogar gegenteilig vorhanden sind.

Bei der Arzneimittelwahl ist es ratsam, sich auf möglichst wenige,
jedoch auffallende, charakteristische, hervorstechende Zeichen zu
beschränken, diese müssen dann mit der Beschreibung des in Verdacht
gezogenen ähnlichen homöopathischen Heilmittels übereinstimmen.
Allgemeine Einflüsse und Verhaltensmerkmale des Kranken sind
sämtlichen körperlichen Symptomen vorzuziehen, damit eine Wirkung
des Homöopathischen Arzneimittels eintreten kann.


Dosierung der homöopathisch indizierten Arznei

Zu Beginn geben Sie vom ausgewählten Mittel eine oder zwei bis drei
Gaben zu  3 - 7 Globuli oder Tropfen innerhalb von 20 bis 30 Minuten.
Danach ist es an der Zeit eine mögliche Reaktion zu beobachten.
Die Symptome können schlimmer werden, wobei sich der
Kranke jedoch gleichzeitig persönlich besser fühlt und ihn die
Symptome weniger belasten. Schlaf, Schweiss, Schnupfen, Erbrechen,
Durchfall, Fieber, Hauterscheinungen können einsetzen, Eiter beginnt zu
fliessen, Auswurf oder andere Absonderungen werden in Gang kommen.
Wut kann ausbrechen oder Tränen überlaufen.
Das alles wird den Kranken erleichtern.

Falls Sie eine solche Reaktion beobachten können warten Sie unbedingt mit
jeder weiteren Arzneigabe zu, bis sich der Zustand wieder zurückbewegt und
die ursprünglichen Symptome wieder stärker werden.
Erst dann soll eine Arzneigabe wiederholt werden. Die Abstände der Gaben
werden dabei während einer Besserung immer länger.
Setzen Sie in dieser Zeit alle möglicherweise für die konstitutionelle oder
chronischen Beschwerden empfohlenen homöopathischen Arzneimittel
aus und fahren Sie damit erst wieder weiter, wenn die akute Krise behoben ist.
Manchmal kann es gut sein das Arzneimittel 3 - 4 mal täglich und eventuell noch
2 - 3 mal nachts weiter zu verabreichen, besonders wenn es sich um kleinere
Potenzen handelt. Unter Umständen ist es ratsam die Behandlung
sogar einige Tage fortzusetzen, besonders bei älteren Personen.

Wenn Sie mit dem homöopathischen Mittel ihrer Wahl bei einer akuten
Erkrankung binnen 24 Stunden nach der ersten Gabe keine deutliche
Verbesserung erreicht haben sollten, haben Sie nicht das richtige Mittel
oder ein nur teilweise richtiges Mittel eingesetzt und müssen
neu über die Bücher oder den behandelnden
Arzt oder Homöopathen konsultieren.



Verletzungen

Die folgende Liste an Behandlungsvorschlägen ersetzt bei Verletzungen
niemals die unmittelbare Beurteilung durch den Arzt.

Die angegebenen Behandlungshinweise sind grundlegend als
Erste Hilfe Massnahmen bis zum Eintreffen des am schnellsten erreichbaren
Arztes
gedacht und sollen einzig als Beispiel aufgefasst werden,
um die Anwendungsmöglichkeiten der Homöopathischen Heilkunst
bei traumatischen Ereignissen darstellen zu können.

Selbstverständlich ist die angeführte Liste unvollständig, so ist sie doch den an
Ort und Stelle verfügbaren Ressourcen und Möglichkeiten angepasst, damit
sofortige Hilfe geschehen werden kann, was gerade bei Notfällen oft über
Leben und Tod entscheiden kann. Die frühe Anwendung der
gezielten Homöopathischen Anwendung trägt wesentlich
zum längerfristigen Verlauf bei Verletzungen bei.
Deshalb sollte die Homöopathie gerade in der
Akutmedizin verbreitete
Anwendung finden.



 
                       Prellungen und Quetschungen
Arnika Schlag, Quetschung mit Blutung von Weichteilen, Zerschlagenheitsschmerz, berührungsempfindlich, Ruhelosigkeit, Sportverletzungen, Gehirnerschütterung, Blutergüsse.
Acidum sulfuricum Alte, nicht heilende Quetschungen.
Bellis perennis Zerschlagenheitsschmerz, Prellung und Quetschung der Brüste
und bei Tumorbildung danach und auch nach Mammografie, Verletzungen der Weiblichen Beckenorgane.
Bryonia Fehltritt auf Treppe, Sprung auf Fersen aus grosser Höhe. Kopfschmerzen nach Erschütterung des Kopfes, Magenbeschwerden nach Erschütterungen, Schmerzen nach Prellung des Brustraums.
Conium Katarakt nach Verletzung.
Ferrum phosphoricum Nasenblutung nach Schlag auf Nase, Schwellung, Hitze und Blutandrang nach Verletzung.
Hypericum Nach Erschütterung, Fall oder Schlag auf Rückenmark
oder Steissbein, Verletzung von Nervenreichem Gewebe,
Finger- oder Zehenspitzen. Krämpfe nach Kopfverletzungen.
Natrium sulfuricum Spätfolgen nach Gehirnerschütterungen.
Psorinum Verhärtung der Eierstöcke nach Schlag.
Nach Arnika bei Verletzungen der Ovarien.
Pulsatilla Hodenentzündung nach Verletzung (auch Argentum metallicum)
Ruta Schlag und Quetschungen von Knochen und Knochenhaut.
Tellurium Verletzung der Wirbelsäule, Prellungen oder Quetschungen.
Millefolium Sturz aus Grosser Höhen zur Prophylaxe innerer Blutungen.
Nur wirksam, wenn es sofort gegeben werden kann.

                       Verstauchungen, Zerrungen

Rhus-toxicodendron Erstes Mittel bei Überanstrengungsfolgen, Verheben, Verrenken
Arnika Ruhelos ohne Erleichterung, Schmerz bei Beginn der Bewegung, fortgesetzte Bewegung bessert, länger dauernde verschlimmert.
Agnus castus Chronische Folgen von Verrenkungen, Verstauchungen, Zerrungen. Besonders Kniekehlen und Sprunggelenke, Bänderschwäche.
Amonium muriaticum Kontraktionen nach Verletzungen von Sehnen der Kniemuskulatur. Besserung durch fortgesetzte Bewegung.
Bryonia Berührung, Bewegung, Wärme verschlimmert. Kälteanwendung
und starker Druck bessert. Reizbarer Patient, heisse Schwellung
der betroffenen Teile.
Calcium carbonicum Nach Rhus-toxicodendron, wenn Schwäche der betroffenen Teile zurückbleibt.
Cannabis sativa Kontraktion der Finger nach Verstauchung, Luxation
der Kniescheibe nach Steigen.
Hypericum Verrenkungen in Nervenreichem Gewebe, wie Schleudertrauma
der Wirbelsäule, Steissbein Luxation.
Ledum Verstauchung der Füsse mit blutunterlaufener Schwellung.
Blaue Verfärbung.
Nux-vomica Zerrung im Bauchgebiet durch Verheben.
Petroleum Verrenkung des Kiefergelenkes.
Sambuccus Dunkelrote, weiche Schwellung nach Verletzung.
Staphysagria Schnittwunden, Sehnenverletzung.
Strontium carbonicum Alte Verstauchungen, Spätfolgen, Rückfälle nach
Beschwerdefreiheit mit anhaltender Schwellung.
Symphytum Meniskusriss nach abgeheilter Verletzung, empfindliche
Knochenhaut. Gelenkverletzungen, Knochenbrüche.

                       Knochenfrakturen

Symphytum anregend zur Knochenheilung.
Calc-phos. wenn nötig zur Knochenbildung.
Aconitum Verletzungsschock, besonders bei Ohnmacht durch Schreck.
Arnika unmittelbar nach Verletzung mit Blutung oder Schwellung.
Hypericum bei starken Schmerzen, schiessen den Nerven entlang.
Chamomilla unerträgliche schmerzen mit Krampfneigung.
Ruta Folgemittel nach Symphytum, bei Verletzung
mit Knochenbeteiligung.

                       Wunden

Reinigung mit Salzwasserlösung (0.9%), Johanniskrautöl
einreiben, nach einigen Minuten mit Calendula Tinktur
den Verband tränken. Offene Wunden mit
Calendula Salbe 10% feucht halten.
Arsenicum drohende Blutvergiftung, Absterben von infizierten Wunden. Schmutzige, faulige Wunden durch Verunreinigte Gegenstände.
Angst, Frieren, brennende Wundschmerzen, Ruhelos, Schwäche.
Calendula Risswunden, offenen Brandwunden.
Gunpowder hartnäckig infizierte Wunden.
Hepar sulfuris Splitterverletzungen, treibt Eiter aus.
Silicea Splitterverletzungen, chronische Eiterung.
Hypericum schmerzüberempfindlich, Verletzung von Nervenreichem Gewebe.
Lachesis ältere Wunden werden blau oder dunkel, dunkles Blut sickert aus. Verlangsamte Heilungstendenz.
Ledum Stichwunden aller Art. Nagel eintreten, Spritzenabszess, Insektenstiche und Bisswunden giftiger Tiere.
Rhus-toxicodendron Erysipelartige Hautausschläge infolge von Verletzungen.
Staphysagria glatte Schnittwunden mit scharfen Instrumenten: Rasiermesser,
Glas, Skalpell (besonders bei Komplikationen nach Bauchoperation)
Thiosinaminum Narbenschmerzen, Narbenverhärtungen.

                       Blutungen

Arterielle Blutungen mit spritzendem, hellrotem, stossweisem, pulsierendem Herausspritzen von Blut: Immer den Notarzt benachrichtigen. Übliche Erste Hilfe Massnahmen einleiten. Blutaustrittsstelle komprimieren, betroffenes Glied abbinden.
Arnika Bei Verletzungsschock
Millefolium Blutung nach einem Sturz. Prophylaktisch gegen
innere Blutungen.
Schmerzlose Blutung von leuchtend rotem, dünnflüssigem Blut.
Bei innerer Verletzung oft mit Blutspucken oder Bluthusten.
China Langsamer Blutverlust, ohnmächtig, blasses oder
bläuliches Gesicht. Zuckungen der Glieder.
Trillium schneller Blutverlust, blasser und schwacher Patient.
Venöse Blutungen sind in der Regel weniger gefährlich;
(Ausnahme der lebensgefährlichen Oesophagusvarizen)
bei Hämorrhoiden, Krampfadern. Betroffenes Glied hochlagern.
Hamamelis Blut gerinnt nicht, langsam, dunkel, passiv aus allen
Körperöffnungen, Gebärmutterblutung nach Sturz.
Vipera Krampfadern bis zum platzen gefüllt.
Nasenbluten spontanes Nachlassen der Blutung abwarten,
wenn es öfters passiert: homöopathische Konstitutionstherapie.
Bei älteren Personen ist auf keinen Fall die Blutung
künstlich zum Stillstand zu bringen.
Ferrum-phosphoricum nach Schlag oder Stoss auf die Nase.
Hamamelis Blut gerinnt nicht. Anhaltende, passive,
dunkle Blutung aus Nase.

                       Bisswunden

Lyssinum Tollwutprophylaxe
Ledum Hundebiss
Arsenicum Ruhelosigkeit, Angst, Frieren, Kälte,
brennende Wunde, Schwäche.
Gunpowder Bisswunden, Blutvergiftung
Aceticum acidum Quallenbisse

                       Insektenstiche

Die Arznei muss bei heftigen Reaktionen mindestens
alle 5 Minuten wiederholt werden, bis die Besserung eintritt
oder ein Arzt eintritt. Mückenstiche, die stark jucken:
Mit Calendula Tinktur befeuchten.
Ledum Stichwunden von Bienen, Hornissen, Wespen, Skorpion...
Schwellung blass und kalt. Patient verlangt kalte Umschläge.
Wärme verschlimmert. Lymphangitis.
Stichstelle kann farbig schillern
Arsenicum Stiche in der Nähe von Abfallstellen. Rattenbisse,
verdächtigte Infektion.
Apis allergischer Schock nach Bienen, Wespen. Schwellung, Hitze,
brennen in der Einstichstelle.
Natrium muriaticum Salzwasser gurgeln oder Zwiebelumschlag
bei Stichen im Mund. Notarzt benachrichtigen.
Vespa cabro Allergischer Schock bei Schwellungen im Hals
Carbolicum acidum Kreislaufkollaps oder Kollapsgefahr nach Insektenstichen.
Urtica urens Allergischer Schock, Nesselfieber, juckende,
brennende Schmerzen, Bisse von Ameisen.
Staphysagria stechende, brennende Schmerzen. Patient ist entrüstet.
Aceticum acidum Bisse von Quallen, Steinfischen, Kegelschnecken.
Sepia Juckender roter Hautausschlag über den
ganzen Körper verteilt.
Augen gerötet mit Schweiss im Gesicht.


 

Verbrennungen

Am eindrücklichsten bestätigt sich das homöopathische
Heilgesetz bei der Behandlung akuter Verbrennungen.
Die Resultate der homöopathischen Behandlung bei
Verbrennungen sind jeder anderen
Behandlungsmethode weitaus überlegen.

Bei Verbrennungen ist die betroffene Stelle
sofort mit erhitztem Branntwein warm zu halten.
Similia similibus curentur!
Sonnenbrand Nur mit erwärmtem Alkohol oder Essig abwaschen.
Essigsaure Tonerde oder mit aufgelöstem
Cantharis oder Arsenicum C30 befeuchten.
1. und 2. Grad Verband anlegen, evtl. mit Toilettenpapier getränkt in
mindestens 70% Alkohol, möglichst heiss anwenden,
eine halbe bis eine Stunde lang feucht halten.
Notfalls Brennsprit, Rum, Schnaps, Weingeist
oder Essig verwenden. Danach Verband entfernen.
Calendulasalbe oder bei grosser Fläche Perubalsam auftragen.
3. Grad kein Verband auf frische Wunden:
100% Baumwollwatte anzünden und verkohlen lassen.
100 Gramm für Faustgrosse Flächen.
Asche mit Olivenöl vermischen und auftragen.
Die Schicht an der Luft trockenen lassen.
Auch bei Verbrühungen mit Dampf so verfahren.
Nach einigen Tagen fällt die Kruste von selbst ab.
Cantharis verhindert Blasenbildung. Brennend Schmerzen beim Urinieren.
Arsenicum Blasenbildung oder Gangrän
Causticum Zungenverbrennungen und bei Verätzungen
als Erste-Hilfe-Mittel. Blasenbildung an Füssen
nach langem Gehen. Äusserlich Calendula.
Graphites Überschiessende Heilung, Granulation.

                       Frostschäden

Mit Schnee oder kaltem Wasser zuerst kurz abreiben.
Danach langsam aufwärmen.
Agaricus Spätfolgen von Erfrierungen, besonders bei Frostbeulen.
Pulsatilla abendliche Verschlimmerung, Hitze verschlimmert.
Aconitum akutes Mittel bei Kopfschmerzen nach Kälteeinwirkung
mit Hitzegefühl im Kopf.
Carbo vegetabilis Akutes Mittel bei Schmerzen beim Aufwärmen
nach langer Kälte. (zwei stündlich 1 Gabe C30 oder C200)


Operationen

Vorher Mittel mit spezifischer Affinität zur Lokalisation,
wo die Operation durchgeführt wird, bereithalten.
Vorher ein Spezifikum in C30 einnehmen.
Operationsangst: Calc-c., Phosphor, Gelsemium.
Arnika Einmalig C30 am Abend oder Morgen vor der Operation
verhindert natürliche innere Blutungen und
beschleunigt die Resorption.
Rhus-toxicodendron Vorbereitung für Augenoperationen.
Nachher Aceticum-acidum, Aconitum napellus, Allium-cepa, Apis,
Arnika, Bellis-perennis, Calc-fluoratum, Calcium-phosphoricum,
Calendula, Camphora, Carbo-vegetabilis,
China (grosser Blutverlust), Crocus, Ferrum-phos, Hypericum,
Kalium-sulfuricum, Ledum, Mercurius, Millefolium, Naja tripudans, Nitricum-acidum, Nux-vomica, Opium, Phosphoricum-acidum,
Rhus-toxicodendron, Ruta graveolens, Staphysagria
(besonders Bauchoperationen), Strontium-carbonicum,
Sulfuricum-acidum, Veratrum album, Zincum
Schwäche: Aceticum-acidum, Hypericum.
Arnika verhindert Nachblutungen, resorbiert Blutergüsse.
Carbo-vegetabilis Kollaps, sinkende Kräfte, Erschöpfung, kalter Schweiss,
will trotzdem nicht gedeckt werden. Verlangt nach kalter Luft.
Flatulenz nach Gallensteinoperation.
Lycopodium Blähungen im Unterbauch.
China Blähungen im gesamten Bauchraum nach grossem Blutverlust.
Raphanus eingeklemmte Blähungen nach Operationen.
Bellis perennis Nach Gynäkologischen Eingriffen.
Bismuthum Magenbeschwerden nach Bauchoperationen mit
heftigen Schmerzen. Kalte Getränke werden erbrochen
sobald sie warm werden.
Causticum Harnverhalten nach Operation oder Entbindung bei Müttern.
(Bei den Kindern: Aconitum C200)
Ferrum metallicum Erbrechen nach Tonsillektomie. Konstitutionelle Behandlung
bei Problemen nach dem Mandeln schneiden.
Hyosciamus Schluckauf nach Bauchoperation
Hypericum Operation an Nervengewebe (Zahn, Kiefer, Wirbelsäule,
Finger oder Zehnspitzen) Krämpfe nach Verletzungen.
Natrium sulfuricum Kopfschmerzen nach Lumbalpunktion.
Sticta Schlaflosigkeit nach Operation
Rhus-toxicodendron Schlaflosigkeit nach Operation
Arnika Schlaflosigkeit nach Operation
Thiosinaminum Verwachsungen nach Operation, Narbenschmerzen
Staphysagria Schmerzen nach Bauchoperation, Nierensteinoperation
und nach Schnittverletzungen.

                       Folgen der Narkose

Phosphorus Übelkeit, Erbrechen, Gedächtnisschwäche.
Aceticum-acidum Erschöpfung, Schwäche, entkräftet nach Operation.
Hypericum Nervenmittel für allgemeine Beschwerden durch Narkotika
Variolinum heftiges Erbrechen nach Narkosen.

                       Augenverletzungen

Grundsätzlich den Arzt aufsuchen.
Aconitum Fremdkörper im Auge mit Hornhautverletzungen, Tränenfluss,
heftige Schmerzen. Schneeblindheit.
Coccus cacti Fremdkörper im Auge
Euphrasia Hornhauttrübung von Narben nach Verletzungen.
Senega nach Staroperationen oder Katarakt durch Verletzungen.
Asarum ruckende, zuckende Schmerzen nach Augenoperationen.
Rhus-toxicodendron Vorbereitung vor Operationen am Augapfel (C30)

                       Halsverletzungen

Cicuta virosa Verschluckte Gräte, der Würgereflex lässt nach,
bessert die Abheilung.
Ansonsten nur bei Erwachsenen Essig
Teelöffelweise einnehmen.
Bei Aspirationsgefahr nicht anwenden!
Silicea Verschluckte Gräte. Wenn nötig Heimlich-Griff.
Lobelia inflata Verschluckte Gräte. Wenn nötig Heimlich-Griff.

                       Elektroverletzungen

Nux-vomica Blitz- oder Stromschlag, Lippen befeuchten,
Nase und Nacken einreiben oder als Klistier verabreichen.
Lachesis bei drohendem Atemstillstand, verzerrtem, blauem Gesicht.

                       Nagelverletzungen

Nagel nicht entfernen, jedoch Blut absaugen oder
ausfliessen lassen.
Hypericum als Fussbad.
Ledum weniger schmerzhaft, blasser Bluterguss.

                       Genitalien

Argentum metallicum Quetschungen der Hoden, Schmerzen durch enge Hosen.
Pulsatilla Entzündung nach Verletzungen der Hoden.
Conium oder
Bellis perennis
Quetschungen der Hoden oder Brustdrüsen,
auch nach Mammografie
Phosphorus Blutungen der Genitalien
Staphysagria Beschwerden nach Gewaltanwendung.


Ein Kind entsteht
 



Lennart Nilsson

 

Homöopathische Geburtsbegleitung



In guten Händen - bei Ihrer Hebamme!

Zur Webseite Ihrer Hebammen!

www.hebammen.ch


Standartisiertes Schema für Geburtshelfer,
Hebammen und Krankenschwestern.

 



 
Vor der Geburt
 
Gelsemium
Caulophyllum
Cimicifuga
D4 bis C30
D6 bis C6
D4 bis D12
Nervöse Erwartungsspannung
Geburtsvorbereitung Uterus, wilde Wehen
Angst vor der Geburt
Von viertelstündlich bis 2-4 x tägl. ein Schluck von der in Wasser gelösten
und vor jeder Gabe jeweils verklepperten Arznei, je nach Verbrauch der Arzneiwirkung und Heftigkeit der Symptome. Wird die Geburt durch homöopathische Mittel unterstützt,
reichen mittelkräftige Wehen für einen normalen Geburtsfortschritt aus. Zusätzliche Gaben von Oxytocin sind meist nicht notwendig. (Dr. Schlüren)
Während der Geburt
 
Gelsemium
Caulophyllum
Cimicifuga
Eröffnungsperiode
Mittel erster Wahl
Austreibungsperiode
nach Blasensprengung, zu Beginn
der Austreibungsphase
D4 bis C30
D4 bis C6
D4 bis C6 halbstündlich
Wehen stark
krampfartig
Wehen schwach
nicht ausreichend
anregend, analgetisch
spasmolytisch
Muttermund straff, rigid, schmerzhaft
nimmt die Angst!
Bei Kopf Tiefstand hilft es den Muttermund zu dehnen.
Besonders wenn von Herzschmerzen oder Krämpfen begleitet.
zusätzlich
Chamomilla
Belladonna
Arnika
D12 bis C200
D6 bis C30
D6 bis C200
Unruhe, Nervosität
Krämpfe oder rigidem Muttermund
Stress, Erschöpfung Prophylaktisch gegen Blutungen durch Quetschung oder Prellung Verletzungen von Geburtsinstrumenten

Austreibungsphase
 
Nux-vomica
Caulophyllum
Chamomilla
D12 bis C30
D6 bis C6
D12 bis C30

Wehen
 
erfolglos, unregelmässig,
übermässig, heftig
erschöpfend, krampfhaft
aussetzend, unregelmässig
zu kurz oder hören auf.
spastisch, verkrampft, unerträglich quälend, erstrecken sich in die Oberschenkel

Begleitsymptome
 
Ohnmacht, Stuhldrang, Wadenkrämpfe
Zittern ohne Geburtsfortschritt
Unruhe, schmerzempfindlich
bis Verzweiflung (im Wechsel mit Gelsemium D4 bis C30)
Kalium-phosphoricum
D6
bei Lumbalgie
Pulsatilla
D2 bis C30
Weinen
Nach der Geburt
 
Blutungen
Bellis perennis
Arnika
Ustillago
D4 bis C200
D4 bis C200
D4 bis C6
Wundheitsgefühl im Becken und Damm. Arnika der Gebärmutter. Halbstündlich bis Besserung eintritt
Quetschungen, Weichteilrisse, Hämatome Erschöpfung, Zerschlagenheit, Nachwehen, beruhigt.
Reichliche Blutungen
bei atonischem Uterus
Millefolium
Stramonium
Aconitum
D6 bis C30
D6 bis C12
D6 bis C200
hellrote Blutung ohne Angst
Krämpfe
hellrote Blutung mit Todesangst
Eine Gabe alle ein, zwei, drei oder fünf Minuten wiederholen bis die Blutungen nachlassen.
Pulsatilla
Sepia
Staphysagria
D2 bis C200
D12 bis C30
C30 bis C200
Nachgeburt retiniert
Nachgeburt retiniert
gereizt, zornig, weinen
Nachwehen, Fieber
spärlicher Wochenfluss
Drängen nach unten Prolaps (Podophyllum)
Nur eine Gabe!

Nachgeburt

Pyrogenium
Viscum album
Ustillago
eitriger, übelriechender Wochenfluss mit Fieber, Frost und Schweiss
Wehenmangel der Nachgeburt
Nachgeburt retiniert, blutet
Kreosotum
Sabina
Cimicifuga
Lochien klumpig und scharf
Austreibung von Molen
Lochien klumpig, krampfartig

Milchfluss

Ausbleiben
Secale, Calc-c.
D6
versiegend
Calc-c, Puls, Urtica-u
D12 (Urtica Urtinktur)
zu stark
Phytolacca, Bryonia
D6
fliesst von selbst
Pulsatilla
D6
wässrig, dünn
Calc-c., Pulsatilla
D6
Hautausschlag
Sepia
D12
Warzen rissig
Calendula
Crème
Warzen schmerzhaft
Rhus-tox
D6
Mastitis
Phytolacca
D6

Neugeborene

Kind trinkt nicht
Calc-phos
D12
Kind erbricht Milch
Nux-vom.
D6
Kind erbricht Milch
Aethusa
D6
Kind erbricht Milch
Calc-c.
D12 bis C200
Nabel blutet
Calc-c. D12 bis C200
Muttermilch lokal einträufeln
Zangengeburt
Cuprum
D30 bis C300
Schwäche beim trinken
Arsenicum
C30
Schluckauf
Hyosciamus
Warme Windel als Bauchwickel
Blaues Gesicht
Cuprum, Aconitum
C200
Urin kommt nicht
Aconitum
D6 bis C200


Wenn die Anwendung dieser Selbstmedikation keine sofortige Besserung
bringen sollte, muss in jedem Fall ein Facharzt konsultiert werden.
Es herrscht grösste Vorsicht in Bezug auf Impfungen.

 


Besonders bei hartnäckigen oder anhaltenden Problemen
von Neugeborenen erscheint eine frühzeitige Homöopathische
Konstitutionsbehandlung sinnvoll.

 



 


Liste der empfohlenen homöopathischen Arzneien
für die Haus-, Reise-, Geburts- und Familienapotheke


Aconitum napellus C 30 Globuli
Anacardium orientale C 200 Globuli
Antimonium crudum C 30 Globuli
Apis mellifica C 30 Globuli
Argentum nitricum C 12 Globuli
Arnika montana C 200 Globuli
Arsenicum album C 30 Globuli
Asa foetida C 30 Globuli
Aurum metallicum C 30 Globuli
Belladonna atropa C 30 Globuli
Bellis perennis C 30 Globuli
Berberis vulgaris D 2 Urtinktur
Bryonia alba C 30 Globuli
Calcium fluoratum C 30 Globuli
Calcium phosphoricum C 30 Globuli
Cantharis vesicatoria C 30 Globuli
Carbo vegetabilis C 30 Globuli
Caulophyllum thalictroides C 12 Globuli
Causticum hahnemannii C 30 Globuli
Chamomilla C 30 Globuli
Cimicifuga racemosa C 30 Globuli
Cinnabaris C 30 Globuli
Cocculus indicus C 30 Globuli
Colocynthis C 30 Globuli
Cuprum metallicum C 30 Globuli
Drosera rotundifolia C 30 Globuli
Dulcamara solanum C 30 Globuli
Eupatorium perfoliatum C 30 Globuli
Euphrasia officinalis C 12 Globuli
Ferrum metallicum C 30 Globuli
Ferrum phosphoricum C 30 Globuli
Ferrum picrinicum C 30 Globuli
Folliculinum bovinum C 30 Globuli
Gelsemium sempervirens C 30 Globuli
Glonoinum C 30 Globuli
Graphites C 30 Globuli
Hamamelis C 30 Globuli
Helleborus niger C 200 Globuli
Hepar sulphuris calcarea C 30 Globuli
Hydrastis canadensis D 5 Dilution
Hyosciamus niger C 200 Globuli
Hypericum perforatum C 30 Globuli
Ignatia amara C 200 Globuli
Influenzinum D 9 Globuli
Ipecacuanha C 30 Globuli
Kalium bichromicum C 12 Globuli
Kalium carbonicum C 30 Globuli
Kalium phosphoricum C 6 Globuli
Kreosotum C 30 Globuli
Lachesis mutus C 12 Globuli
Ledum pallustre C 30 Globuli
Lycopodium clavatum C 30 Globuli
Magnesium phosphoricum D 12 Globuli
Mercurius solubilis C 30 Globuli
Mezereum daphne C 30 Globuli
Natrium muriaticum C 200 Globuli
Nitricum acidum C 30 Globuli
Nux vomica C 30 Globuli
Phosphoricum acidum C 30 Globuli
Phosphorus C 30 Globuli
Phytolacca decandra C 30 Globuli
Podophyllum peltatum C 30 Globuli
Pulsatilla pratensis C 30 Globuli
Pyrogenium C 30 Globuli
Rhus toxicodendron C 30 Globuli
Ruta graveolens C 30 Globuli
Sabina juniperus C 30 Globuli
Secale cornutum C 30 Globuli
Sepia officinalis C 30 Globuli
Silicea terra C 200 Globuli
Spenglersan Kolloid G D 13 Dilution
Spongia tosta C 30 Globuli
Staphysagria C 200 Globuli
Stramonium datura C 30 Globuli
Sulphur C 30 Globuli
Thuja occidentalis C 30 Globuli
Variolinum C 30 Globuli
Veratrum album C 30 Globuli
Viburnum opulus C 30 Globuli


Homöopathische Hausapotheke
um 1890


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