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Krankheit und Miasma

Einführung und Übersicht in die Wirksamkeit der Naturgesetze



"Derjenige ist ein Arzt,
der das Unsichtbare kennt,
das keinen Namen hat,
das keine Materie hat
und doch seine
Wirkung"


Paracelsus

 

 
Samuel Hahnemann - Organon § 9
"Im gesunden Zustand des Menschen waltet die geistartige, als Dynamis
den materiellen Organismus belebende Lebenskraft unumschränkt.
In bewunderswürdig harmonischem Lebensgang
hält sie alle seine Teile, seine Gefühle und Tätigkeiten aufrecht,
so dass der in uns wohnende vernünftige Geist
sich dieses lebendigen und gesunden Werkzeugs
frei zum höheren Zwecke unseres Daseins bedienen kann."
 


"Halten Sie einmal einen Umgang eines Arztes von ausgedehnter Praxis,
und er wird Ihnen Geschichten zuflüstern, dass Sie über das Elend
erschrecken und über die Gebrechen erstaunen, von denen
die menschliche Natur heimgesucht ist."

Johann Wolfgang von Goethe

 



Unter dem Titel "Wissenschaft"
geht oft das einfältigste und unwahrste
Zeug von der Welt spazieren, und alle,
die es nicht verstehen, ziehen
eine Zeitlang ehrerbietig
den Hut vor ihm.


C. Hilty

 


 


Übersicht

Akute - Chronische - Impfungen - Iatrogene

Der materielle Organismus - ohne Lebenskraft gedacht - ist keiner Empfindung,
keiner Tätigkeit und keiner Selbsterhaltung fähig; er ist tot und wenn er bloss
der physischen Aussenwelt unterworfen ist, fault er und wird wieder in seine
chemischen Bestandteile aufgelöst. Nur das immaterielle, den materiellen
Organismus im gesunden und kranken Zustand belebende
Lebensprinzip - die Lebenskraft - verleiht ihm alle seine
Empfindungen und bewirkt seine Lebensverrichtungen.

Samuel Hahnemann - Organon §10

Es gibt in der Homöopathie klassischerweise
"natürliche" sowie "künstliche" Krankheiten,
diese unterscheidet man in "Akute" und "Chronische"
Es gibt nur drei natürliche "chronische" Krankheiten
Die Syphilis, die Sykosis und die Psora
Diese sind ansteckungsbedingt
miasmatisch.


"Zu den chronischen Krankheiten müssen wir leider noch alle jene allgemein
verbreiteten rechnen, welche durch die allöopathischen Kuren erkünstelt wie auch
durch den anhaltenden Gebrauch und Missbrauch heftiger, heroischer Arzneien
in grossen und gesteigerten Gaben, hervorgebracht und unterhalten werden.
Diese, durch die allöopathische Unheilkunst hervorgebrachten Verhunzungen
des menschlichen Befindens, sind unter allen chronischen Krankheiten
die traurigsten, die unheilbarsten, und ich bedaure, dass,
wenn sie zu einiger Höhe getrieben worden sind,
wohl nie Heilmittel für sie scheinen erfunden
oder erdacht werden zu können"

Samuel Hahnemann - Organon §§ 74-77

Bereits 1810 macht uns Samuel Hahnemann auf die
Folgen der allöopathischen Behandlung aufmerksam.
Die "künstlichen" chronischen Krankheiten gehören heute leider,
nebst den hereditären chronischen Krankheiten zu den Verbreitetsten.

 Chronische Krankheiten

Natürliche venerische
Künstliche
Einzelne
Verbundene
Iatrogene
Toxische
Psora
Sykose
Syphilis
Psoro-
sykotisch
Psoro-
syphilitisch
Psoro-
sykoto-
syphilitisch
durch ärztliche
Manipulation
Lebensführung
Vergiftungen
Umwelteinflüsse
aktive, erworbene
oder hereditäre Miasmen
erworben oder hereditär verschmolzene
Miasmen
erworbene und hereditäre Schädigungen, besonders Impfkrankheit
(Vakzinose)

"Vor Beginn der Kur eines chronischen Übels, muss notwendig die sorgfältigste
Erkundigung vorausgehen, ob der Kranke eine venerische Ansteckung gehabt hatte, denn dann muss gegen diese die Behandlung gerichtet werden
und zwar ausschliesslich.
"


Samuel Hahnemann - Organon § 206

 

Akute Krankheiten


Sind durch momentane Verursachung entstandene und vorübergehende
Befindensstörungen und Regulationsmechanismen des Organismus.


"Bei der Aufsuchung eines homöopathisch spezifischen Heilmittels sind
die auffallenderen, sonderlichen, ungewöhnlichen und charakteristischen
Zeichen und Symptome des Krankheitsfalles, besonders und fast einzig
fest in's Auge zu fassen. Vorzüglich diesen müssen sehr ähnliche,
in der Symptomenreihe der gesuchten Arznei entsprechen,
wenn sie die passendste zur Heilung sein soll.

Samuel Hahnemann - Organon § 153

Dabei spielt die wahrscheinlichste Verursachung
eine bedeutende Rolle.


"Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle
eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll!

Das Höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte
Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung
der Krankheit in ihrem ganzen Umfang auf dem kürzesten,
zuverlässigsten, unnachteiligsten Wege,
nach deutlich einzusehenden Gründen.

Samuel Hahnemann - Organon § 2

 


"Veränderung ist schon alles.
Krankheit das Mittel, ein Schock,
damit die Natur nicht unterliege.


Ich habe viel in der Krankheit gelernt,
das ich nirgends in meinem Leben hätte lernen können."

(Johann Wolfgang von Goethe)


Infektionen und Epidemien



Man wird Hahnemann in bezug auf die chronischen Krankheiten und die
Psora nur verstehen, wenn man seine Ansichten über die ansteckenden
Krankheiten im allgemeinen kennt. Die ansteckenden Krankheiten
mussten der Heilkunde rätselhaft bleiben, solange man die
"Krankheitserreger" nicht kannte.
Es war der damaligen Zeit infolgedessen unmöglich,
die Frage zu lösen, wie Typhus-, Cholera-, Pockenepidemien
entstehen und wie es plötzlich zu Massenerkrankungen kommt?

Wohl ahnte man, dass bestimmte Krankheiten, wie z. B. die Syphilis,
fast ausschliesslich von Mensch zu Mensch durch Berührung
übertragen wurden und sprach infolgedessen hier von

"kontagiösen Krankheiten" oder "Ansteckungszunder"



Homöopathische Cholera-Apotheke
1840 Frankreich


Im Jahre 1831 streitete man sich viel darum, ob die Cholera
kontagiös sei oder nicht. Infolge dieser Unklarheiten war es schwer,
die Epidemien zu verhüten.

Wo sollte man angreifen?


 

Französisches Plakat wirbt für die
Verhütung von "geheimen Krankheiten"

ca. 1700


"Was die akuten Krankheiten betrifft, so sind sie teils solche, die den einzelnen
Menschen befallen auf Veranlassung von Schädlichkeiten, denen gerade dieser
Mensch insbesondere ausgesetzt war....teils sind es solche, welche einige
Menschen zugleich hie und dort sporadisch befallen auf Veranlassung
meteorischer oder tellurischer Einflüsse und Schädlichkeiten,
wovon krankhaft erregt zu werden, nur einige Menschen,
zu derselben Zeit, Empfänglichkeit besitzen; hieran grenzen jene,
welche viele Menschen aus ähnlicher Ursache unter sehr ähnlichen Beschwerden
epidemisch ergreifen, die dann gewöhnlich, wenn sie gedrängte Massen von
Menschen überziehen, ansteckend (kontagiös) zu werden pflegen.

Da entstehen Fieber jedesmal von eigener Natur, und weil die Krankheitsfälle
gleichen Ursprungs sind, so versetzen sie auch stets die daran Erkrankten
in einen gleichartigen Krankheitsprozess, welcher jedoch, sich selbst überlassen,
in einem mässigen Zeitraume, zu Tod oder Genesung sich entscheidet,...
teils sind es es auf gleiche Art wiederkehrende eigenartige, akute Miasmen,
die entweder den Menschen nur einmal im Leben befallen, wie die Menschenpocken, die Masern, der Keuchhusten, das ehemalige glatte, hellrote Scharlachfieber, die Mumps usw.,
oder die oft auf ziemlich ähnliche Weise wiederkehrende, levantische Pest, das gelbe Fieber der Küstenländer, die ostindische Cholera usw."
 

Samuel Hahnemann - Organon § 73



Die chronischen Miasmen

Übersicht

Psora - Sykose - Syphilis - Tuberkulose - Krebs

Iatrogene - Impfkrankheit - Künstliche

 


"Wenn die menschliche Lebenskraft mit einer chronischen Krankheit beladen ist,
die sich nicht durch eigene Kräfte überwältigen lässt, so entschliesst sie sich instinktartig zur Bildung eines Lokalübels an einem äusseren Teil.
Dies dient der Absicht stellvertretend das innere Übel zu beschwichtigen
und die Krankheitsdynamik auf diese Weise abzuleiten, ohne jedoch
die Krankheit zu heilen oder wesentlich vermindern zu können."

Samuel Hahnemann - Organon § 201


"Die venerischen Krankheiten wurden von der Homöopathie ebenfalls weit sicherer,
unbeschwerlicher und ohne Nachwehen gründlich geheilt, indem sie,
ohne die örtlich entstandenen Übel weder zu stören noch zu zerstören,
das innere Grundübel durch das beste spezifische Mittel
einzig von innen vernichtete und heilte."

Samuel Hahnemann - Die Chronischen Krankheiten

Heute werden die venerischen Krankheiten von Gesetzes wegen
in allen ihren Stadien chemotherapeutisch unterdrückt.
Zusammen mit der Unzweckmässigkeit dieser Methode, die Krankheit
dadurch in ihrem ganzen Umfang vernichten zu können,
dient eine solche Behandlung bloss zur Erhöhung
der Plagen dieser Art von Krankheiten.

 

Der Begriff Miasma in der Homöopathie stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Befleckung", "Beschmutzung", "Verunreinigung", "Makel" oder
"Ansteckungszunder" . Dies umschreibt das, was hinter dem
vordergründigen Leiden steckt und es erhält.
Das Miasma ist chronischer Natur, er ist einerseits dem
Menschengeschlecht durch die Neigung zu Krankheiten
gegeben und anderseits wird er erworben und vererbt.



Es gibt in der Homöopathie nur drei chronische Krankheiten.
Die Psora, Die Sykosis und die Syphilis.
Sie sind Ansteckungsbedingt und zeigen
sich in lokalen Erscheinungen.
Alle anderen Krankheiten
gehen daraus hervor.




Psora


Die Lehre der Psora hat seinerzeit grosses Aufsehen erregt und ist seither
vielfach missverstanden worden. Auch bei Homöopathen ist der inhaltliche
und geschichtliche Zusammenhang so sehr verlorengegangen,
dass Hahnemanns Lehre meist gar nicht mehr verstanden wird
und Viele deuten darauf hin, was Hahnemann nie gesagt hat.

"Die Psora ist die älteste, allgemeinste, verderblichste und dennoch am meisten
verkannte, chronisch-miasmatische Krankheit, welche seit vielen Jahrtausenden
die Völker verunstaltet und peinigte, seit den letzten Jahrhunderten aber
die Mutter aller der Tausende unglaublich verschiedener akuter und chronischer
unvenerischer Übel geworden ist, von denen jetzt das kultivierte Menschengeschlecht auf der ganzen bewohnten Erde mehr und mehr heimgesucht wird."

"Indem ich aber der Welt diese grossen Funde mitteile, bedaure ich zweifeln zu
müssen, ob meine Zeitgenossen die Folgerichtigkeit dieser meiner Lehren einsehen, sie sorgfältig nachahmen und den unendlichen daraus für die leidende Menschheit zu ziehenden
Gewinn, welcher aus der treuen pünktlichen Befolgung derselben unausbleiblich hervorgehen muss, erlangen werden - ober ob sie,
durch das Unerhörte mancher dieser Eröffnungen zurückgeschreckt,
sie lieber ungeprüft und unnachgeahmt, also ungenutzt lassen werden."


Samuel Hahnemann - "Die chronischen Krankheiten" 1828

"Zwölf Jahre brachte ich darüber zu, um die Quelle jener unglaublich zahlreichen
Menge langwieriger Leiden aufzufinden, diese der ganzen Vor- und Mitwelt
unbekannt gebliebene, grosse Wahrheit zu erforschen, zur Gewissheit zu bringen
und zugleich die vorzüglichsten, antipsorischen Heilmittel zu entdecken,
welche diesem tausendköpfigen Ungeheuer von Krankheit in seinen so
sehr verschiedenen Äusserungen und Formen zumeist
gewachsen wären."


 




"Ganz falsch und verkehrt sey die in der Arzneikunst angenommene Regel,
man müsse durch gegenseitige Mittel (Contraria contrariis) kurieren;
er sey im Gegenteile überzeugt, dass durch ein ähnliches Leiden erzeugendes Mittel
(Similia similibus) die Krankheiten weichen und geheilt werden,
- Verbrennungen durch Annäherung ans Feuer, erfrorne Glieder durch aufgelegten Schnee und das kälteste Wasser, Entzündung und Quetschungen durch abgezogene Geister, und so heile er die Neigung zu Magensäure durch eine sehr kleine Gabe Vitriolsäure, mit dem glücklichsten Erfolg, in den Fällen, wo man eine Menge absorbierender Pulver vergeblich gebraucht habe."


So nahe war man zuweilen der grossen Wahrheit!
Aber man liess es bei einem flüchtigen Gedanken bewenden,
und so blieb die so unentbehrliche Umänderung der uralten ärztlichen
Krankheitsbehandlung, des bisherigen unzweckmässigen Kurierens in eine echte,
wahre und gewisse Heilkunst bis auf unsere Zeiten unausgeführt.

Der juckende Bläschenausschlag - Die Psora in ihrer akuten Form
Kratzspuren
Milbengang der Skabies
Bläschenausschlag
Die Psora ist ein echtes Miasma,
sie ist chronisch, kontagiös-ansteckend und macht
zur Besänftigung der inneren Erkrankung ein Lokalübel.



 

Sykose

"Feigwarzenkrankheit"

Samuel Hahnemann gelang es durch getreue Beobachtung an seinen Patienten
zu erkennen, dass sich die damals so genannte "Syphilis" nicht bei allen Kranken
gleich entwickelte und unterschied sie deshalb als "Syphilis" und "Sykosis"
Die "Sykosis" ist die, erst später unter dem Namen "Tripper"
zu einiger Bekanntheit geratenen Gonorrhoe.

Die Sykose in einigen ihrer akuten und chronischen Formen.
Bezeichnenderweise führt sie zu Warzenbildung und Wucherungen.


 

Syphilis

Die Syphilis war über hunderte von Jahren die weltweit gefürchtetste Krankheit,
denn sie war in allen Bevölkerungskreisen verbreitet; erst seit der Entdeckung
des Penizillins schien dieses Übel vorderhand besiegt, doch der Schein trügt.


Die Syphilis konnte weder durch den Missbrauch mit Antibiotika
noch mit Präservativen besiegt werden. Sie änderte lediglich ihr Gesicht
und blüht heute in einem frischen, der modernen Zeit angepassten,
vielfältigen Erscheinungsbild wieder neu auf.
Allerdings nicht nur in der akuten, als viel mehr in ihrer
vererbten Form. Es ist der Syphilis eigentümlich, dass sie sich
lange Zeit erfolgreich verstecken kann, wenn sie aber hervortritt
nimmt sie häufig die vielseitigsten Formen an.




Die Syphilis machte auch vor Offizieren keinen Halt.
Ein Russe, ein Österreicher und ein Engländer erhalten Medikamente gegen
die Krankheit, die sie sich in mannhaftem Einsatz bei der Belagerung von Paris
zugezogen hatten.


Man sagt, dass die Syphilis 1596 mit Christof Kolumbus von Amerika
mit nach Europa gebracht wurde, weil sie sich exakt zu dieser Zeit
in rasantem Tempo über den ganzen Kontinent ausbreitete.
Typische pathologische Befunde an ägyptischen Skeletten
zeigen jedoch, dass diese Krankheit schon vorher
existiert haben muss.

Die Syphilis in ihren akuten und chronischen Erscheinungen ist sehr vielseitig.
Aufgrund der systematischen Unterdrückung der "Lokalübel"
in den ersten Stadien der Krankheit wird dem Verlauf der "inneren Ansteckung"
Vorschub geleistet. Die Folgen sind berüchtigt und gefürchtet.



 

Tuberkulose

Die Tuberkulose ist kein selbständiges Miasma.
Bei der Tuberkulose handelt es sich um eine Kombination
von erworbener oder vererbter Syphilis oder Sykosis
mit der Psora.

Die Tuberkulose hat kein Lokalübel,
das Lokalübel der Tuberkulose ist
bereits ein Inneres.

Äussere Erscheinungen der Tuberkulose
Wenn die tuberkulöse Belastung bereits seit der Geburt des Patienten latent gewesen
ist, kann sie in der Regel leicht aktiviert werden, wenn dieser Patient mit der Sykosis
in Berührung kommt, wenn die sykotischen Erscheinungen unterdrückt werden
oder die Lebenskraft abgeschwächt wird. Aufgrund einer tuberkulösen Veranlagung
entstehen Schwierigkeiten die erworbene Sykose oder Syphilis auszurotten.
Sie wird leicht aktiviert und verkompliziert Vakzinose auf Tuberkulösem Terrain !


 

 

Krebs und Canzerinie

Krebs entsteht aus einer Kombination von chronischen Miasmen.
Entweder von zwei natürlichen und einer iatrogenen Krankheit
oder von allen drei der natürlichen, venerischen Miasmen.


Die Erkrankung ist das Endergebnis einer Kettenreaktion,
die aus einer hereditären Krebsbelastung in Zusammenhang mit weiteren
erworbenen chronischen Miasmen, sowie zusätzlichen, prädisponierenden,
häufig iatrogenen Faktoren, vorzüglich der Vakzinosis, ausgelöst wird.

Unter der Bezeichnung Cancerose versteht man in der Homöopathie die verschiedenen Formen bösartiger,
chronischer oder einseitig-destruktiver Krankheiten.

Neben dem Krebs selbst sind damit auch Diabetes,
Asthma, Anämie, Epilepsie, Migräne, Hepatitis, Psoriasis,
Neurodermatitis, endogene Depressionen sowie
psychiatrische Erkrankungen mit Selbstmordneigung
und Autoaggressions- als auch
Immunschwächekrankheiten gemeint.
Die Canzerinie schickt immer bereits Jahre oder
Jahrzehnte vor der Tumorbildung deutliche
Warnsymptome und stellvertretende
Erkrankungen voraus.



 

Die iatrogenen Schädigungen

Die chronische Impfkrankheit - Vakzinose

An erster Stelle muss die Impfkrankheit
erwähnt werden, denn Sie ist leider die häufigste.


Bönninghausen wies Hahnemann 1831 auf die "Gefährlichkeit der
Pocken-Vakzine" hin. Heute verfügt die Homöopathie über ein fast
200jähriges Wissen in der Beobachtung und Behandlung der
bekannten Impfkomplikationen leider kommen
immer wieder neue hinzu.

 

Impfen und seine Folgen - Der katastrophale Irrtum!





Bedenken zum Impfen - Hinweise zum Impfen

Vorträge und Fachreferate zum Thema Impfen

Sonderbeitrag: Pocken

Impfkodex der Berufsverbände der Alternativmedizin

Literatur



Die Vakzinose oder Impfkrankheit bringt die Symptome der Sykose hervor,
die ähnlich sind, die der Unterdrückung einer sykotischen Gonorrhoe.
Sie bedeutet chronische Impfbelastung und wird weitervererbt.
Eine Vakzinose auf tuberkulinischem Terrain ist immer gefährlich.
Sie wird als drittes Miasma die hereditäre Tuberkulose
aktivieren und sich mit ihr zu einer dreifachen
miasmatischen Kombination verschmerzen.
Diese Kombination ist die schlimmste
denn sie führt zu den einseitigen
und destruktivsten
Krankheiten

Die Impfung ist in der Lage, die miasmatische Prädisposition
zu aktivieren, welche das Kind von seinen Eltern und
die Eltern von ihren Grosseltern geerbt haben.
Das latente Miasma, welches zuvor kaum wahrgenommen
werden konnte, zeigt sich in seinen vielseitigen Formen,
verbindet sich oft mit weiteren aktiven Miasmen
und kann verheerende Wirkungen ausrichten.



Am schlimmsten aber sind die Auswirkungen, die in der Folge aus den
physikalischen oder chemischen Unterdrückung oder Verhinderung
von akuten Krankheiten hervorgebrachten schweren chronischen Leiden.
Demgegenüber erscheinen die gelegentlichen, akuten Komplikationen nach
Impfungen, sofern diese überhaupt wahrgenommen werden gerade zu selten.

 


Impfen - in mehrfacher Hinsicht ein Gesundheitsrisiko

Nebst der absichtlich erfolgten Infektion eines gesunden Organismus mit
pathogenen Krankheitserregern liegen die Probleme beim Impfen noch in der
Verwendung artfremder Eiweissstoffe, in der Verunreinigung durch bisher
unbekannte, zusätzliche Viren und Bakterien; in der Zusetzung schwerst toxischer
Konservierungsmittel zu den Impfstoffen, der Provokation mehrerer Krankheiten
zur gleichen Zeit oder kurz hintereinander, bereits in frühester Kindheit;
der unbekannten Wirkungen und Wechselwirkungen von künstlich-gentechnisch
hergestelltem Inokulationsmaterial auf den menschlichen Organismus,
wo auf keine, zumindest ungenügend Erfahrung zurückgegriffen werden kann.
Abgesehen von der grundsätzlichen Fragwürdigkeit und Effektivität des
angepriesenen und erhofften Impfschutzes.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Durchführung von so genannten
"Schutzimpfungen" das Risiko der Auslösung von vorher latent Bestandenen
oder Ererbten Krankheitsveranlagungen aktivieren wird.
Daneben genügt aber die Impfung als solche um eigene Störungen
zu verursachen. Die Belastung des körpereigenen Abwehrsystems wird
durch die Anzahl der durchgeführten Impfungen zunehmend erhöht.

Selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO musste eine weltweite
"enorme" Zunahme von Infektionskrankheiten feststellen. (Genf 1997)
Der sicherste Weg, einen gesunden Organismus krank zu machen ist, diesem
entsprechende Viren einzuimpfen. Es ist deshalb nicht erstaunlich,
dass gerade diejenigen Krankheiten sich ausbreiten und dort epidemisch
gehäuft auftreten, wo dagegen geimpft wurde.
(Kinderlähmung, Gehirnhautentzündung, Pocken, Mumps)



Lesen Sie auch auf der Seite "Homöopathie" zu diesem Thema
Lesen Sie unseren Sonderbeitrag zum Thema: "Pocken"
Weitere Informationen: www.impfentscheid.ch


Impfdoktor's Frühlingslied


Aus dem "Dorfdoktor" - 1877 - Deutschland



Ich impf' so lang ich impfen kann, was kümmern mich die Schreier?
Was geht mich Doctor medicinae an, der Impfprotest von Schmidt und Maier?
Werd' ich nicht voll dafür bezahlt, wenn ich den dummen Müttern
die Pocken als Gespenst gemalt, vor dem selbst Ärzte zittern?


Ist es nicht faktisch mein Profit, wenn etwas Skrofulosis -
ganz plötzlich klar zu Tage tritt?
Ich geb' in grosser Dosis Chininum oder Salicyl und sonst ein Mock-Arcanum.
Hilft es auch nicht, so schadt's nicht viel - Ich kümm're mich nicht weiter d'rum.
Was frag' ich nach der ächten Lymph', des weilend Wundarzt Jenner?

Ich werd' bezahlt, wenn ich nur impf', und mach's wie and're hochgelehrte Männer:
Gibt's keine Lymphe von der Kuh, impf' ich doch ruhig weiter;
Ich nehm' in aller Seelenruh' den nächsten besten Eiter.
Von Beulen oder Blasen, die am Euter sind entstanden.
Das impf' ich ein; s'ist doch vom Vieh und gilt als ächt in deutschen Landen.
Und werden auch der Kinder viel Siech, taub und blind vom Impfen,
Wer will's beweisen? ich schweig' still und lass die Eltern schimpfen.


Und werd' ich einmal angeklagt, so denk' ich: meinetwegen!
Der Richter keine "Laien" fragt, er fragt nur "Herrn" Kollegen;
Und da kann ich beruhigt sein, wenn sie auch 'mal die Nase rümpfen;
D'rum will ich mich des Lebens freu'n und lustig weiter impfen!


 



Vorsichtsmassnahmen zum Impfen

aus homöopathischer Sicht



Die Durchführung von sogenannten "Schutzimpfungen" sollte in jedem Falle
den individuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten angepasst werden.
Dazu gehört auch die Beurteilung vorhandener Risikofaktoren,
welche gegen eine Impfung sprechen können.


Wenn Sie sich oder Ihre Kinder entgegen aller Vernunft - meist aus
hochgespielter, unbegründeter Angst oder falscher Schuldzuweisung -
impfen lassen wollen, dann sollten Sie zum Mindesten
folgenden Punkten Beachtung schenken!


Niemand kann Sie von Ihrer Verantwortung entbinden
weder für die Krankheiten, noch für den Schutz davor,
noch für die Risiken des Impfens


 



 

Wann Sie sich nicht Impfen lassen sollten!

Mögliche Folgen von Impfungen tragen immer Sie selbst!
Die folgende Tabelle beschreibt die Sachlage aus homöopathischer Sicht
diese Auffassung deckt sich nicht mit der allgemeinen Doktrin.

1.
wenn Sie an einer akuten oder chronischen Krankheit leiden.
2. wenn Sie Fieber haben oder an fieberhaften Infektionen leiden.
3. wenn Sie an Haut- oder Nervenkrankheiten leiden.
4. wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
5. wenn Sie selbst stillen. In der Stillzeit.
6. wenn Sie menstruieren, während der Menstruation.
7. wenn Sie bereits heftig auf Impfungen reagiert haben.
8. wenn Sie auf Impfungen nicht reagiert haben oder Impfungen
nicht angegangen sind.
9. wenn Sie die Krankheiten, gegen die Sie geimpft haben,
trotzdem bekommen haben.
10. wenn Sie nicht älter als 3 Monate, besser 3 Jahre alt sind.
11. wenn bei Ihren Familienmitgliedern bereits Störungen
nach Impfungen aufgetreten sind.
12. wenn in Ihrer Familie bereits chronische oder bösartige
Krankheiten aufgetreten sind.

Wenn nach Impfungen Reaktionen auftreten, sollten diese auf keinen Fall
weder selbst noch von einem allöopathischen Arzt behandelt werden.
Begeben Sie sich am besten in die homöopathische Behandlung
bei einem erfahrenen Homöopathen.

Achtung!

Reaktionen auf Impfungen können sofort,
während der Impfung selbst, in den
Tagen, Wochen, Monaten, Jahren
- häufig erst Jahrzehnte -
nach der Impfung
oder aber was am häufigsten ist,
erst in den folgenden Generationen
zu Beschwerden führen. Leider werden diese dann häufig
von der Standardmedizin weder erkannt noch erfasst, noch behandelt.

In der Schweiz besteht eine obligatorische ärztliche Meldepflicht
für Impfkomplikationen. Leider wird diese noch zu häufig
wissenschaftlich ignoriert - oder unwissentlich ignoriert!

Die Dunkelziffer ist unermesslich.

Im Gegenteil werden immer wieder
neue Krankheitsnamen erfunden und erdichtet
um dieses Problem nicht erkennen zu müssen.


Informationen

www.impfentscheid .ch


Das Angebot an Literatur zum Thema "Impfen" ist sehr umfassend.
Eine Auswahl finden Sie auf den Seiten


"Angebot"

Weitere Informationen über das Impfen finden Sie auf den Seiten:


NIE

www.impf-info.de

www.impfentscheid.ch

www.individuelle-impfentscheidung.de




Unter dem Titel "Wissenschaft"
geht oft das einfältigste und unwahrste
Zeug von der Welt spazieren, und alle,
die es nicht verstehen, ziehen
eine Zeitlang ehrerbietig
den Hut vor ihm.


C. Hilty

 


Zur Dosierung homöopathischer Arzneien


Grundsätzlich ist die Wahl der richtigen, ähnlichen, homöopathischen
Arznei für den Erfolg bei der Behandlung von Krankheiten
entscheidend.
Die Dosierung richtet sich nach
folgenden Überlegungen.




D- oder C-Potenzen

Homöopathie wird zu den Reiztherapien gezählt.
Das Arzneimittel soll einen gewissen Reiz auf die Lebenskraft ausüben,
damit die körpereigene Regulationsfähigkeit angeregt wird, die Gesundheit
wieder in ein stabiles Gleichgewicht zurückzuführen.

Durch den Reiz der homöopathischen Arznei auf die Lebenskraft,
kann die Krankheit zum "Abfliessen" bewogen werden.
Dabei sind auf Grund der Methode Veränderungen der Symptome möglich.
Diese Veränderung der Symptome zeigen an, dass "etwas" in Bewegung kommt.
Sobald eine solche Veränderung oder Bewegung beobachten lässt,
ist der gewünschte Effekt bereits im Gang.
Es bedarf bei akuten Krankheiten keiner weiteren Arzneigaben.
Die Regulationsfähigkeit des Körpers wird ihrem Bestreben nach,
die Gesundheit aus sich selbst heraus wieder herstellen.


LM- oder Q-Potenzen

Die chronischen Krankheiten benötigen auf Grund ihrer Natur,
zur Aufrechterhaltung der Arzneiwirkung häufig weitere Gaben
in gemässigten Abständen.


Dazu eigenen sich die flüssigen Arzneiformen besser als die Streukügelchen.
Die Streukügelchen oder homöopathische Globuli werden durch Verschüttelung
hergestellt. Entweder in Zehner oder Hunderter Schritten.
Es sind D-dezimal oder C-centesimal Potenzen.
Die Flüssigen Darreichungsformen sind Verreibungen in
50 Tausender Schritten. Sie werden LM- oder Q-Potenzen genannt,
was für "Quinquagentesimal" steht.


Einnahme von LM- oder Q-Potenzen

Die vorbereitete Flasche sollte vor jeder Einnahme 5-10 x kräftig verschüttelt
werden. Die Anzahl der empfohlenen Tropfen, der empfohlenen Menge frischem
Wasser zugeben. Umrühren ohne Metallbesteck oder nur gut schwenken.
Davon einen Schluck einnehmen und bis zu einigen Minuten im Mund
behalten. Danach kann die Arznei geschluckt werden,
sofern nicht anders angegeben.


Bei Kindern empfiehlt es sich die Tropfen auf ein ganzes Glas Wasser zu verdünnen
und dieses schluckweise innerhalb von Minuten oder Stunden zu trinken.

Homöopathische Arzneimittel sollten immer in einem angemessenen
Abstand zu weiteren Mundreizen eingenommen werden.

(Essen, Trinken, Zahnpflege, Rauchen, Kaugummi usw.)


Die genaue Zubereitung und Verabreichung ist im Organon § 248 beschrieben


Die Dosierung richtet sich also in jedem Falle nach der Reaktion,
dem Verlauf und der Geschwindigkeit des individuellen
Krankheits- oder Heilungsprozesses.


 

Hindernisse der Wirksamkeit



Die Dosierungslehre wurde auf einem der damaligen Zeit berücksichtigten
Belastungshintergrund als genügend betrachtet um eine Heilreaktion bewirken
zu können. Heute bietet sich ein etwas verändertes Bild. Eine Vielzahl an
gesundheitsstörenden Einflüssen ist in den letzten 200 Jahren hinzugekommen.
Ihre Vielfalt und Komplexität ist oft gar nicht mehr zu überblicken,
geschweige denn zu verhindern.

Als Beispiele seien künstliche elektromagnetische Felder, sowie die grosszügige
Freisetzung von Radioaktivität in die Umwelt aufgeführt. Aber auch zunehmende
toxische Belastungen aus der Luft, dem Wasser, der Nahrung und der globalen
Umwelt, sowie ein zusätzlicher Medikamentenmissbrauch stehen der
biologisch-organischen Regulationsfähigkeit als

"Noxen"

dem homöopathischen Heilreiz entgegen. In der Volksgesundheit zeigt sich
denn auch eine stetige Zunahme an chronischen, destruktiven Krankheiten ab,
und zwar, leider, in immer früherem Lebensalter.




Künstliche Krankheiten

Weitere künstliche Krankheiten entstehen durch Medikamentenmissbrauch,
Unterdrückung von akuten Krankheiten, operativen Manipulationen,
sowie durch Umwelttoxische, Geopathische oder Elektromagnetische
Einflüsse über Luft, Wasser, Boden und Nahrungsmittelketten.

Lesen Sie darüber auf der Seite
"Gesundheit" - "Baubiologie"



 


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